Kulla – Zensierender Anarcho-Discord-Commünist

Anarchisten sind in ihrer die Regression einer das Chaos der Irrsinnigen und Debilen befürwortenden, wo nicht sogar erkämpfenden Haltung elendstes Protofaschistenpack, das ist nichts Neues. Der schlimmste Mob allerdings ist in Gestalt solcher Hornochsen anzutreffen, welche, wie der postheteronormativ-autonome Blogger, softcore-antideutsche Chaos-Computer-Club-Volksmusikant, LKW-Tramper (wahrscheinlich containert er auch noch) und GSP-jungle-worldianische space-communism-Vortragsredner Daniel Kulla, ihre anarchistische Dummheit, ihren Staatskritik-Fetisch, ihren wider jede bessere Erkenntnis beibehaltenen Trotz und ihre sonstige integrale Unbildung auch noch unterm Banner eines wie auch immer gemeinten „Kommunismus“ in den entsprechenden Sekten-Zeitungen und sonstigen halböffentlich-mafiösen Internetportalen zur Schau stellen (in solchen Kreisen bestimmt man keine Inhalte mehr und bildet auch keine Begriffe, das Bekenntnis zum „Kommunismus“, gerne auch in seiner antiautoritären, ohnmächtigen und also vollkommen aussichtslosen Variante des „Communismus“ oder „Linkssozialismus“ (Joachim Bruhn) ist reine Nachplapperei und fungiert lediglich als eine Art Banner, den man ausm Blogfenster raushängt, um von scheinbar Gleichgesinnten als ebenfalls cool, also auf dem jeweils aktuellsten Stand der politik-interessierten Subkultur-Barbarei stehend, erkannt zu werden. Größere Mühe muss man sich nicht geben, schließlich gilt man qua Teilhabe am Szenegewäsch schon automatisch als „kritisch“ und bekommt den Applaus von anderen Armleuchtern gratis).

Ist es für jeden gesitteten Menschen, der noch ein Körnchen Restvernunft aufzubringen gewillt war spätestens seit 1989 eine Pflicht, seinem pubertär-demokratischen Idealismus abzuschwören und endlich Mitglied in der stalinistischen, gebildeten Elite von Stand zu werden, so feiern Leute wie Kulla in Linksdeutschbloghausen noch immer die dämlichste Form der Unbildung: den Antistalinismus – um dann mit solchen elend reaktionären Parolen wie „Nein, nein, das ist nicht der Kommunismus“ über den wie bei Schwerstverbrechern zensierten Konterfeis Lenins, Stalins und Maos (allesamt, im Gegensatz zu Kulla und seinen Genossen würdige, vernünftige und für die Sache des Sozialismus tätige Leute) den poplinken, kleinbürgerlich-liberalen Postpunkpöbel für ihr „alternatives Politikmodell“ zu gewinnen trachten.

Offen für jede Scheisse, die irgendwie verschwörungsgeil, theoretisch, „intellektuell“ (haha), „klassenlos“ oder sonstwie postmodern verblödet daher kommt, ist jemand wie Kulla (der ja leider wirklich nur einer von sehr vielen Politdeppen, also letztlich legitimer Repräsentant des zur alternativen Dummheit dressierten Jungle-World-Leser-Volks ist) dann aber weder intellektuell noch von seinen Pöbelskills her in der Lage, auf meine diversen Einwürfe in seinem Blog einzugehen und knickte im dortigen Commentbereich gleich mehrere Male aufs erbärmlichste ein, wo er doch sonst gar nicht genug von „Argumenten“, „Austausch“ usw. faseln kann, der Kullibert. (Das Top-Argument war übrigens: „Vor Leuten wie dir habe ich Angst.“)

Dieser im Keller der kindischen Unvernunft pfeifende Spinner also, der immerhin nach Roger Behrens, Ivo Bozic, Stefan Grigat, Robert Anton Wilson, Gerhard Scheit, diesem Egotronic-Deppen und Gregor Gysi achtdümmste Mensch der Welt, löschte nun, nachdem er sich seines Elends gewahr wurde, einfach direkt und kommentarlos meinen Comment zu seinem wieder einmal mit den dümmsten antikommunistischen Widerlichkeiten und „Eigene-Leute“-Bestimmungsscheisse kokettierenden Blogeintrag namens „Schmerz vs. Helden“.

Mein Kommentar, welcher weise, anständig und wohlformuliert wie folgt lautete:

kullibert, dein debil-reaktionäres gefasel von „DEN EIGENEN (!) LEUTEN“ (die gehören quasi dir, ne?), die womöglich auch noch – gott bewahre! – die linkscommünistische volxküchengemeinschafts-scheisse ignorieren und bedrohen, weil sie bei eurer semi-massenpsychotischen denkdressur nicht mittun, ist schon wieder so verblödet, so dreist, so hirnlos, dass da selbst stalin machtlos gewesen wäre. der hat schließlich auch nicht alles richtig gemacht, sonst müsste sich der weltgeist heute nicht mit solchen canaillen wie dir rumplagen. (kein wunder also auch, dass der olifani-starblog-spast da über mir gleich meint, in dir ein ernsthaftes gegenüber gefunden zu haben und sich einreiht in den sekten-ringelpiez ohne anfassen.)

lern mal schreiben, lies hegel, oder mach mal irgendwas wenigstens ansatzweise zivilisiertes, du larmoyante hohlbirne!

Q.E.D.

Wer sowas löscht, sagt mehr über sich aus als all die anderen schlecht geschriebenen Soziologiestudenten-Müllhalden-Ausmistungs-Texte seines Blogs es vorgeben zu tun.
Da ists dann schnell vorbei mit der toleranten, offenen, linksliberalen Diskussionskultur und man fragt sich wirklich nur noch, ob solche Leute überhaupt jemals ein Gehirn besessen haben oder es doch nur durch mühsame Adorno-Lektüre und „Erfahrung“ langsam in sich zusammen gefault ist.

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45 Antworten auf “Kulla – Zensierender Anarcho-Discord-Commünist”


  1. 1 sahra sahara 04. Oktober 2008 um 0:05 Uhr

    Die untere Hälfte des ersten Abschnitts gefällt mir eigentlich ganz gut… Aber mal abgesehen von deinem Kriegskommunismus und davon, daß Kullas Nabelpopperei mit Kommunismus irgendeiner Art und allem Anderen aber auch nicht den Hauch eines Geringsten zun tun hat, sofern Kommunist nicht schon ist wer das Wort für sich gebraucht: wo bildest du denn deine kommunistischen Begriffe? Beim Hegellesen? In der Roten Fahne? Am Fließband? Kannst du auch ernst – oder pöbelst du nur?

  2. 2 Administrator 04. Oktober 2008 um 0:34 Uhr

    Hallo Sahra.

    1. Dem Pöbel gegenüber wird gepöbelt, das liegt im Begriff der Sache. In der gesitteten Gesellschaft ernsthafter, denkender Marxisten ist dies natürlich nicht notwendig. Das Problem ist nur: es gibt eine solche nicht. (Nichts desto trotz muss man sie natürlich durch seine (meinetwegen auch künstlerische, schriftstellerische) Praxis antizipieren, sonst kann man sich ja direkt aufhängen.)

    2. Hegel zu lesen ist in der Tat ein revolutionärer Akt in Zeiten, in denen der vegane VOKÜ-AD-Trotzkismus mitsamt seinen grotesk sinn- und hirnlosen- Lesekreis-Verwaltungsbeamten wie Kulla & Co. allen Ernstes meinen, die Richtung von Begriffsbildung, Klassenkampf und Kritik vorgeben zu müssen.

    3. „Kommunistische Begriffe“ ist ein schwachsinniger Ausdruck. Er ist in etwa so hilfreich wie „kommunistische Zwiebelcrèmesuppe“ oder „kapitalistische Vogelspinne“. Es gibt richtige und es gibt falsche Begriffe; erstere zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem Kommunisten hilfreich sind bei seiner Arbeit, letztere dadurch, dass sie die ohnehin schon verkorkste Realität auch noch rechtfertigen und also den zahlreichen Anwälten des Irrsinns, mithin den linken, dienen.

    4. Wenn Ihr den Dreck, den Ihr da auf Eurem Blog verlinkt wirklich ernst meint, sollte Euch wirklich etwas anderes beschäftigen, als meine launischen Beiträge in drittklassigen Blog-Irrenhäusern oder meine Begriffe und deren Bildung. Mit denen steht es nämlich soweit ganz gut.

  3. 3 tee 04. Oktober 2008 um 0:58 Uhr

    Kannst du auch ernst – oder pöbelst du nur?

    so wie’s bisher aussieht … weder noch.

  4. 4 Horst 04. Oktober 2008 um 15:38 Uhr

    Mal schauen, wann du nicht nur davon schwardronierst, sondern auch mal mit der „Begriffsbildung“ beginnst.

  5. 5 sahra sahara 04. Oktober 2008 um 17:22 Uhr

    Väterchen Administrator.

    1.Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

    2.Dem erst recht nicht.

    3.Ich räume ein, mich unüberlegt ausgedrückt zu haben, sonst hätte ich „Begriffe zur Umsetzung des Kommunismus“ o.dgl. gesagt. Nichtsdestoweniger muß ich zu bedenken geben, daß Wahrheitswert und Bedeutung zweierlei sind – auch wenn Hegel von sowas noch keine Ahnung hatte, dafür konnte er gut kochen: denn aus der Menge der richtigen Begriffe (freilich nur aus ihr) nutzt der ernsthafte KOmmunist nur einige, keineswegs sind sie alle „dem Kommunisten hilfreich bei seiner Arbeit“ – anatomische Begriffe und solche der althochdeutschen Sprachwissenschaft z.B. nicht; sie wären somit „nicht-kommunistische richtige Begriffe“.

    4.Natürlich nicht. Ernst meinen wir nur den Link zum „Wall Street Journal“.

    Das übrige dient einzig der Zerstreuung unserer bürgerlichen Existenz, mit der wir uns vom desolaten Zustand des globalen Stalinismus ablenken müssen, um nicht solchermaßen zu verzweifeln, daß nicht einmal mehr Hegel, höchstens noch ne Banane reingeht.

  6. 6 Administrator 05. Oktober 2008 um 2:43 Uhr

    ad 3.) Wenn nun, rein hypothetisch, ein Germanist oder ein Chirurg zufälliger- und irrsinnigerweise Kommunist sein sollte, wird er – ALS EIN SOLCHER – auch diese Begriffe verwenden, denn er ist als Anhänger der Wissenschaft, als Freund der Tugend und als Feind des Mythos prinzipiell ein Sympathisant des Richtigen und also auch der richtigen Begriffe – ob nun in Anatomie, Architektur, Kochkunst oder Wiglaf-Droste-hassen.

    Letztlich sind ja auch beispielweise die Paläontologie, die Sexualwissenschaft oder die Vogelkunde keine für den Kommunismus wesentlich uninteressanteren Gegenstände als z.B. solche Knallschoten-Diskurse wie “Medienkritik” oder “poststrukturalistische Literatur im Spiegel der akademischen Rezeption in den späten 90er Jahren” o.ä. Doktorarbeitsthemen-Stumpfsinn.

    Jemand, der so etwas behauptet, wäre nämlich letztlich selber wieder so ein Rote-Fahne-Redakteurs-Depp, welcher seine Ressorts mit viel Akribie à la “hier die vom kommunistischen Interesse unkontaminierten Strickmuster und Kulturtipps, dort die heisse marxistisch-leninistische Klassenkampfsoße” sortiert. Das, also die Annahme, es gäbe so etwas wie schon im Vorhinein feststehende unumstößliche „Begriffe zur Umsetzung des Kommunismus“ wäre dann ja wieder dämlichst antimarxistischer und vor allem: idealistischer Quatsch, schließlich setzt man den Kommunismus nicht – so ungern das Freunde von Gewaltlosigkeit und Friedfertigkeit auch hören mögen – in erster Linie mit Hilfe von Begriffen um, sondern hauptsächlich vermittels Erziehung, Terror, Elitenförderung und Waffen.

    Und welche Begriffe sich nun also womöglich bei der Förderung von Maßnahmen zur Entwicklung in diese Richtung als geeignet erweisen, das wage ich nicht, im Vorfeld dreist über den Kopf der Geschichte hinweg zu bestimmen. Deshalb halte ich mich eben an die richtigen unter den Begriffen.

    Denn:
    Wenn schon Weltherrschaft, dann richtig!

    PS: Dass aus der Menge der richtigen Begriffe Prioritäten gewählt werden, ist natürlich insofern richtig, als dass man sich nun auch nicht mit jedem Scheiß rumplagen muss. Das aber trifft natürlich auf Marxisten wie auch auf alle möglichen anderen Leute zu und hat doch eher was mit der Begrenztheit von Zeit und anderen Ressourcen zu tun als mit dem Ziel der Erreichung einer kommunistischen Weltgesellschaft.

  7. 7 nonono 06. Oktober 2008 um 13:24 Uhr

    Echt peinlich – ein Stalino, der über Zensur rumheult, weil er auf einem persönlichen Weblog nicht unbegrenzt maulen darf! Ich krieg mich nicht mehr ein!

    Gründest du jetzt die „Stalinisten für das Menschenrecht auf Trollen“?

  8. 8 Administrator 06. Oktober 2008 um 15:55 Uhr

    @nonono:

    Jo, wenn ich so dämlich wäre wie Du, wär mir sowas „peinlich“, lol.

    Und was überhaupt der Umgang Kullas (der ja immerhin an jeder Ecke nicht müde wird zu betonen, wie offen er angeblich für jede kritische Scheiße ist) mit ernsthaften Kommentaren zu seinen hirnlosen Schweinereien nun wieder mit der historisch vollkommen gerechtfertigten Vorliebe von Stalinisten zu umfassenden Zensurmaßnahmen zu tun haben soll, wüsste ich auch mal gerne.

    Von Heulerei bin ich dabei übrigens weit entfernt, auch wenn ich Dir wiederum locker abnehmen würde, dass Du daheim vorm Rechner anfängst zu heulen, wenn ein bloggender Vollidiot deine Comments löscht. :D

    Da spricht mal wieder die blanke Verwirrung des anarchistischen Unbewusstseins.
    Denn natürlich gehören Leute wie Kulla zensiert, wenn die Menschheit noch gerettet, also der Sozialismus funktionieren soll. Das ist auch gar nichts persönliches, sondern versteht sich für denkende Menschen ganz selbstverständlich; kein Wunder also, dass du da nicht mitkommst.

    Bei Dir offenbart sich wieder einmal das billigste Denken, das identitäre Ausfindigkeitsmachen schlechthin: Ein Stalinist darf nichts gegen Zensur sagen, ein Mann nichts gegen Diskriminierung von Frauen, eine Frau nichts über Fußball, weil „Männerdomäne“ und so weiter.

    Erbärmlich wie immer auf dem Wege zur völligen Senilität. Nonono, der Nickname passt prima.

  9. 9 nonono 06. Oktober 2008 um 16:16 Uhr

    „Von Heulerei bin ich dabei übrigens weit entfernt“

    Alter, du hast den Kommentar hier extra noch mal gepostet!

    „Ein Stalinist darf nichts gegen Zensur sagen“

    Darf er doch, verbietet dir ja keiner. Aber wo zur Hölle ist denn da Zensur? Der hat einfach einen völlig inhaltsloses Gemecker deinerseits gelöscht. Das ist nicht anders, als wenn du auf ’ner Party irgendwann bloß noch den Gastgeber beleidigst und er dich rausschmeißt.

    Und?

  10. 10 besserscheitern 07. Oktober 2008 um 15:19 Uhr

    Der Planet Blogsport hat Lyziswelt verdient, weil die Lehren von Marx und Engels richtig sind!

  11. 11 Earendil 08. Oktober 2008 um 1:59 Uhr

    Hey, das ist ja ‚n geiler Blog. Endlich mal ‚n ehrlicher Irrer. Herrliche Pöbelsätze über fünf Zeilen, und das gleich dutzendweise. Klasse! Oberklasse! Arbeiterklasse! Vor sowas braucht man doch keine Angst haben, das ist doch einfach nur geil! (Ja, Irre können auch gefährlich sein, aber doch nur, wenn sie in Massen auftreten; ein einzelner Satiriker doch niemals…)

    Apropos Satire: Besser noch als das Gepöbel ist ja das wenige andere – Hegel, Weltgeist, Stalin, Zensur, Weltherrschaft… bitte mehr davon, das war schon in Stabü immer lustig!

    Die einzige Kritik, die ich hätte: Gute Satiriker, Polemiker und Pöbler arbeiten sich an relevanten Themen ab, nicht an marginalen Blogsportlern, von einer Leiche wie dem Stalinismus ganz abgesehen… Und außerdem ziehen sie nicht den Begriff Kommunismus in den Dreck, das Feld haben doch schon Westerwelle und Beckstein besetzt.

    Lyzi führ[t]e uns zu Glück und Frieden,
    unbeirrbar wie der Sonne Flug!
    Langes Leben sei dir noch beschieden,
    Lyzi, Freund, Genosse, treu und klug!

    PS: Krieg ich auch mal ’ne Portion Gepöbel ab? Bitte… !

  12. 12 der typ in der dritten Reihe 09. Oktober 2008 um 0:59 Uhr

    Entschuldigung, wenn diese Frage, meine Naivität entblößend, nerven sollte, aber:

    Das ist jetzt schon Satire/Sarkasmus/Ironie, der Beitrag, oder?

    (Bitte bitte, sagt ja!)

  13. 13 Administrator 09. Oktober 2008 um 10:38 Uhr

    @typ:
    1. ist Ironie die Affirmation der Feiglinge, also eine durch und durch romantische, verlogene Haltung.
    2. bin ich nicht dein Therapeut. Komm mal auf dein Leben klar, das hier ist weder „Satire“ noch sonst irgendeine Form von sozialdemokratischer Volks-Anästhesie, sondern ernste, aufrichtige stalinistische Propaganda.

    @nonono:
    Tiefes, ehrliches Mitleid.

  14. 14 nonono 09. Oktober 2008 um 12:43 Uhr

    Klar, dann könntest du noch mehr flennen!

  15. 15 Administrator 09. Oktober 2008 um 15:32 Uhr

    Jo, bei Leuten wie Dir und Kulla ist mir wirklich fast zum heulen zumute.
    Und?

  16. 16 Earendil 09. Oktober 2008 um 19:46 Uhr

    Hey, du durchgeknallte Stalinorgel, ich sagte, ich will auch ein bisschen Gepöbel ab! Sonst muss ich auch noch heulen… Komm, mach mir den Schauprozess!

  17. 17 Falsche Grammatik 11. Oktober 2008 um 20:15 Uhr

    Anarchisten sind in ihrer die Regression eines das Chaos der Irrsinnigen und Debilen befürwortenden, […], das ist nichts Neues.

    Also wenn schon Umstellung der Satzglieder – dann auch richtig

    Der schlimmste Mob allerdings ist in Gestalt solcher Hornochsen anzutreffen, welche , […]

    Der Merksatz zum „Satz mit ‚dass‘“ geht zwar über ‚dieses‘ oder ‚welches‘, aber wenn man sonst in der deutschen Sprache ‚welches‘ einsetzen kann, so ist das ein Relativsatz, der mit ‚die/der/das‘ eingeleitet wird. ‚Welches‘ ist antiquiert.

    usw.

    Sach ma Alta kannste als Stalin-Fascho nich ma richtsch schreiben???

    Trottel!

  18. 18 Administrator 11. Oktober 2008 um 20:57 Uhr

    Was ich schreibe, ist prinzipiell richtig so. Mir doch egal, was Germanistik-Troglodyten wie Du als falsch oder gar „antiquiert“ betrachten, lol.

  19. 19 xmex 16. Oktober 2008 um 16:12 Uhr

    wieso ist roger behrens dumm?

  20. 20 Väterchen Administrator 16. Oktober 2008 um 16:25 Uhr

    „wieso ist roger behrens dumm?“

    LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL!!!

  21. 21 Väterchen Administrator 16. Oktober 2008 um 16:47 Uhr

    Edit: wer selber Teilhaber an der jeweils neuesten globalen Enthirnungswelle ist, kann natürlich auch nicht erkennen, dass Behrens einer derjenigen ist, die daran am meisten teilhaben.
    Leute wie xmex nennen diese Teilhabe dann „Kritische Theorie“, „Kulturtheorie“ oder „Anarchismus“ und lügen damit Verdummung in Aufständigkeit, „Kritische Haltung“ oder Dissidenz um.

    Same as every century.

  22. 22 xmex 16. Oktober 2008 um 20:21 Uhr

    ist ja interessant, was Du so alles über mich zu wissen scheinst und in welche Ecke Du mich sogleich einordnest…

  23. 23 Väterchen Administrator 16. Oktober 2008 um 20:41 Uhr

    Ja sorry, xmex, aber wer SOWAS fragt!
    Ich bitte Dich.

    „Wieso war Hitler dumm?“
    Was würdest Du auf sowas noch antworten???

  24. 24 Politruk 28. Oktober 2008 um 19:20 Uhr

    Dieser Blog ist sehr geil. Die Welt (zumindest ich als der m.E. einzig relevante Teil derselben) hat zu lange jenes Helden geharrt, der dem dümmlichen links-rechts-antideutsch-postmodern-emanzipatorischen Kulla-Gesülze einen kräftigen Tritt in die Eier verpasst.
    Ich bin zwar noch nicht ganz durchgestiegen, welche Inhalte deines Blogs du tatsächlich ernst meinst (je mehr, desto besser, das ist mal definitiv), aber allein die oben genannte Absicht ist an sich schon durchaus ehrenhaft.
    Dementsprechend ist die Art, wie du, lieber Genosse, hier von all den linksdeutschen potentiellen Weißgardisten als Irrer diffamiert wirst, unter aller Sau wenngleich symptomatisch für den Zer- und Verfall der deutschen Linken.

    Wenn Stalin, Mao und selbst Lenin nicht der Kommunismus gewesen sein sollen aber ein classless Kulla oder ein Grigat selbiges für sich in Anspruch nehmen können, dann ist zumindest eines klar: Ein Kommunist will ich dann nicht mehr sein.

    Tiefrote Grüße,

  25. 25 Väterchen Administrator 28. Oktober 2008 um 22:57 Uhr

    „Ich bin zwar noch nicht ganz durchgestiegen, welche Inhalte deines Blogs du tatsächlich ernst meinst…“

    Alle, ausnahmslos.

    Aber das war schon immer Merkmal von Ernsthaftigkeit, dass sie von den Trotteln als Satire, Spaß etc. verunglimpft wurde.

  26. 26 Väterchen Administrator 14. November 2008 um 15:51 Uhr

    @Kullas Pingback: Der Herr irrt hier wieder einmal, denn ich beschwerte mich gar nicht über Zensur, sondern drückte lediglich meinen Ekel vor ihm und seinem mediokren Nepotistenklüngel aus, der gelernt hat, sich im Laufe der Zeit ihre eigene Realität zurecht zu zensieren, obwohl dies im eklatanten Widerspruch zu ihrer Hippie-Ideologie („Diskordianismus“ u.ä. schlechten Witzen) steht.

    In meinen Nebensätzen „verlaufen“ sich ausserdem höchstens Legastheniker wie Kulla. Die paar dutzend Menschen, die hierzulande noch der Kulturtechnik des Lesens bemächtigt sind, haben damit keine Probleme und lesen klare, wahre, sogar grammatisch korrekte, stalinistische Verkündigungen.

    Und: Die leckeren Lakritzrauten von Haribo heissen „Salinos“, nicht „Stalinos“.
    Ich bitte, dies in Zukunft zu beachten.

    http://www.redecker-herford.de/hariboBilder/SalinoNeu.jpg

  27. 27 nonono 14. November 2008 um 22:02 Uhr

    Das heißt Pingback und nicht Pinback! Grüße ins Glashaus!

  28. 28 Väterchen Administrator 16. November 2008 um 1:09 Uhr

    Sieh mal, nonono:
    Ich vergesse ein g, sowas kommt schonmal vor beim schnellen Tippen. Ich korrigiere das nachträglich, und gut ists. Du hingegen, ähnlich wie Dein Kumpel Kulla, begehst wirkliche Dummheiten, irreversiblen Blödsinn, tust falsches, bist Idiot und willst Idiot bleiben und denkst aber, das sei richtig, Dein ganzes Leben lang.

    Du faselst vom Glashaus, in dem nicht ich, sondern Du sitzt und Du wirst da vor allem niemals rauskommen, das ist das Elend.

    Ich hingegen sitze gemütlich im gut beheizten, hohen, aussichtsreichen Elfenbeinturm und amüsiere mich über die Scheiße die da unten von Gekröse wie euch so angespült wird, weiterhin köstlich.

    :D

  29. 29 Die Wahrheit 19. Dezember 2008 um 13:59 Uhr

    Krampfhaft pseudoliterarisches Geschwafel.

  30. 30 Lance 27. Dezember 2008 um 3:09 Uhr

    Was erlaubt ihr euch Meister Kulla zu beleidigen?! Hybris!

  31. 31 kay 20. Februar 2009 um 1:24 Uhr

    Boah, wie konnte ich hier nur landen?
    Ach stimmt, über das Weblog von Torsun. Da werd‘ ich lieber auch bleiben.

    @Lyzi und Politruk: Ihr klingt wie schlechte Nazifakes.

  32. 32 Väterchen Administrator 20. Februar 2009 um 13:31 Uhr

    Ah, der gute alte „KLANG“ der Sprache. Wird vom Hippie immer dann angeführt, wenn er inhaltlich nix kapiert.
    Hast Du sonst noch irgendwas aufm Herzen, Kay? Kann ich dir irgendwie helfen? Vielleicht schaust Du mal bei „lysis“ oder der Palästinensischen Volksfront vorbei, die sind deep im Mitleids-Biz.

  33. 33 Väterchen Administrator 20. Februar 2009 um 14:56 Uhr

    „Boah, wie konnte ich hier nur landen?
    Ach stimmt, über das Weblog von Torsun.“

    Q.e.d.
    „Alles Nazis ausser Torsun“

  34. 34 Stalin 22. Februar 2009 um 14:59 Uhr

    Du bist einfach nur ein Möchtegern-Intellektuelles, Pseudo-Marxistisches Phrasendreschendes aber in der Form deiner dogmatisch polemischen Kritik anderer eigentlich zutiefst bürgerliches Würstchen und in diesem Sinne ignorantes Arschloch!
    Jede weiter Ausenanderstzung mit dem unsachlichen, und unkritischen, denn Kritik beruht auf Analyse, Müll den Du meinst absondern zu müssen und Dir einen druf runterholst, ist verschwendete Zeit!
    Menschen wie Du machen Angst weil sie so unnachvollziehbar merkfrei wie ideologisch aufgeblasen in Ihrem abgeschlossenen Wahnsystem leben und an die letzendlich gültige Wahrheit ihrer sozialen Ohnmacht und politischen Verbitterung glauben und daher jede Form von Diskurs zum Scheitern verurteilen. Das ist nicht allein zynisch, das ist weit schlimmer, das ist faschistische Kommunikationskultur und macht deshalb Angst. Nicht weil irgendjemand vor Dir Witzfigur Angst haben müsste sondern weil es beängstigend ist das die Gesellschaft unbelehrbare Opfer wie dich hervorbringt, die in einem Gulag wohl noch am besten untergebracht wären!

  35. 35 Väterchen Administrator 22. Februar 2009 um 15:14 Uhr

    Hahaha, ein weiterer begriffsloser Diskursdiskussions-Diskuswerfer aus „Cullas Commünistischer Canaillen-Association®“.

    „dogmatisch… polemisch.. Kritik… unsachlichen… unkritischen… denn Kritik beruht auf Analyse… druf runterholst… machen Angst… merkfrei… ideologisch … Wahnsystem… Diskurs… faschistische Kommunikationskultur“

    Herrlich, hab sehr gelacht.

  36. 36 Stalin 22. Februar 2009 um 16:01 Uhr

    Ich weiß das trifft nur oberflächlich die mühsam kultivierte ideologische Verkommenheit deinesgleichen. Euer Abgrund ist noch viel tiefer, aber von wem kannst Du schon erwarten das wirklich ergründen zu wollen? Dazu bist Du einfach zu langweilig und nicht unterhaltsam genug…

  37. 37 Väterchen Administrator 22. Februar 2009 um 16:15 Uhr

    „Euer Abgrund“, lol.
    Welcher Gruppe gehöre ich deines Erachtens denn an? Der bolschewistischer Soldaten, die deinen armen Wehrmachts-Opa plattgemacht haben?

    Und ja, dein Gequake ist oberflächlich. Wie wärs denn einfach mal mit Fresse halten, hm? :)

  38. 38 Stalin 22. Februar 2009 um 16:23 Uhr

    „Wie wärs denn einfach mal mit Fresse halten, hm?“
    Halte ich für ne gute Idee, nur Du merkst es scheinbar nicht…
    Ist aber ja auch nicht wirklich verwunderlich bei einem profilneurotischen Blog-Spacken der meint er müsse die Welt an seiner Weisheit teilhaben lassen :-)
    Viel Spass noch bei der Selbstbefriedigung.

  39. 39 Väterchen Administrator 22. Februar 2009 um 17:31 Uhr

    „profilneurotischen… Blog-Spacken… Welt…Weisheit… Selbstbefriedigung.“

    Wunderbare selfownage!

  40. 40 Medium 03. Juni 2012 um 21:49 Uhr

    Nachdem mein Kommentar zu einem Beitrag eines E.Ostrich über die Linken Buchtage 2012 auf dem Blog Classless Kulla von seinem Betreiber (der vermutlich selbst hinter dem Pseudonym Ostrich steht) unterdrückt wurde und mein Versuch, ihn dem Blogger Schmok unterzujubeln wohl an meiner fadenscheinigen Schleimerei scheiterte, indem ich ihm Nationalismus zu unterstellen nicht umhin konnte, ersuche ich Lyzis Welt um die Veröffenlichung meines Textes.

    „Egal welchen Etikettenschwindel die Organisatoren dieser Buchtage vorgenommen hätten: es war von Anfang an ein wesentlich opportunistisches Projekt. Ostrich aber meint anscheinend, es könne doch irgendwie anders sein. Außerdem flunkert er – es sei denn, er kennt sich wirklich nicht aus –: denn der von ihm erwähnte Verlag des dicken Kleinbürgers aus Münster, dessen Hintern sich breit zwischen Taz und Jungle World ausdehnt, hat sehr direkt von dieser Veranstaltung profitiert. Eine halbe Lüge ist es deshalb, die Seilschaften die sich von der Jungle World hinab zu den Leutchen knüpfen, die im Mehringhof den gehobenen politischen Thekendienst verrichten, nicht deutlich herauszustellen.

    Natürlich haben es nicht alle, die dort im Hintergrund wuseln, nötig, Artikel in der Wochentaz zu veröffentlichen. Ja, für einige bieten sich sogar Freund_innen an, ihre nebenbei mit mehreren Zehntausend Euro vom Senat gesponserten Kulturprojekte im Spiegel wohlwollend zu besprechen. Ostrich, Du bist gegen die Sozialdemokratie, das ist gut, aber Du scheinst sie nicht zu erkennen, wenn sie Dir ihr Cocktail-Lächeln schenkt an einem sonnigen Tag auf einer Kreuzberger Dachterrasse.

    Im übrigen ist die Mavi-Marmara-Affaire ein Problem der Linkspartei, die Auseinandersetzung über sie eine innerhalb der bürgerlichen Linken. Bezeichnend, dass Ostrich sich aufgerufen fühlt, Politikberatung zu betreiben.“

    Wie der Leser bemerkt, habe ich beim Schreiben nicht daran gedacht, dass ich irgendwelche geheimen Interna verraten könnte. Wer nicht blind ist, kann die Clientelbildungen, den bürgerlichen Protektionismus, die in jenen Kreisen üblich sind, nicht übersehen. Eine vollkommene Heuchelei zeigt sich genau darin, den banalen Opportunismus, der der eigenen Existenz zugrunde liegt, verdrängen und selbst einen solch trivialen Kommentar wie den meinigen zensieren zu müssen.

  41. 41 Medium 06. Juni 2012 um 20:10 Uhr

    Inzwischen ist der Kommentar auf Kullas Blog zugelassen worden, und ich nehme eine geringfügige Berichtigung vor: Ostrich zeigt lakonischen Humor; anscheinend also handelt es sich nicht um Kulla.

    Er verweist auf einen TAZ-Artikel, in dem der dicke Kleinbürger aus Münster mit einem verschwitzten Statement zitiert wird:

    „Jörg Sundermeier, Verleger des im Mehringhof ansässigen Verbrecher Verlags und taz-Autor, hingegen findet, dass „gerade ein linker Verlag darauf zu achten hat, was inhaltlich in den Büchern steht“, also dafür auch Verantwortung trägt.“

    Sehr schön! Damit wäre dem Eindruck subjektloser Doofheit, den die Schriften des Verbrecher-Verlags hinterlassen, tritt man unglücklicherweise in eine hinein, mit einem gewichtigen Machtwort widersprochen:

    „Das Fernsehen, so Lars Quadfasel, ist das ideologische Medium schlechthin: Systematisch präsentiert es die Welt in verdinglichter Gestalt. Wie kann innerhalb dieses Mediums ein so gelungenes Produkt wie „Buffy“ entstehen? Seine Antwort entwickelt der Autor an Momenten der Serie, die auch für Beckmann und Lutosch zentral sind: an der Flachheit der Monster, der Jugendlichkeit der Protagonist_ innen und ihrem späten Erwachsenwerden, an der Einsamkeit Buffys und anderen zeigt Quadfasel, dass die Serie nicht gegen die immanenten Eigenschaften des Fernsehens arbeitet, sondern mit ihnen, und dass gerade der reflektierte Einsatz der Mittel des Fernsehens die Serie „Buffy“ zu einem wunderschönen, ideologiefreien Kunstwerk macht.“(Horror als Alltag, Berlin 2010)

    Konnte den Quadfasel danach wirklich niemand mehr für zurechnungsfähig halten, steht der Verantwortliche nunmehr zweifelsfrei fest: Der Täter ist J. Sundermeier.

    Ich danke Lyzis Welt für die Unterstützung bei der Aufklärung.

  42. 42 Väterchen Administrator 21. Oktober 2013 um 23:55 Uhr

    @Medium:

    „Eine vollkommene Heuchelei zeigt sich genau darin, den banalen Opportunismus, der der eigenen Existenz zugrunde liegt, verdrängen…“

    Nicht nur einfach verdrängen, sondern ihn bewusst weglügen: „Opportunisten, das sind immer nur die anderen“ ist der Spruch, den die größten Opportunisten für sich gepachtet haben. Der eigene Opportunismus wird als „Offenheit“ etc. dargestellt, während man den anderen ihren Opportunismus als „Verrat“ etc. explizit vorwirft (wobei Kulla wohl selbst das nicht mehr macht, der findet Opportunismus ja prinzipiell gut, auch bei anderen, weil er ihn als so selbstverständlich erachtet, dass er ihn gar nicht mehr reflektiert). Überhaupt ist es ja ein Schwachsinn, Emanzipativ-Anarchos noch im Ernst Opportunismus vorzuwerfen – schließlich ist dieser ihr einziges Lebenselement. Anarchismus, das ist der linke Opportunismus in Reinform.

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