Gorbatschow empfiehlt: Doch ein bisschen Sozialismus

In ungewöhnlicher Schärfe hat der frühere sowjetische Präsident Michail Gorbatschow die Partei des russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin angegriffen. Putins Partei Geeintes Russland bestehe aus «Bürokraten und der schlimmsten Version der KPdSU», sagte er am Donnerstag in einem Interview der Nachrichtenagentur AP unter Hinweis auf die frühere Kommunistische Partei der Sowjetunion, deren Chef er selbst einmal war.

Russland sei heute ein Land, wo weder das Parlament noch die Justiz richtig frei seien, kritisierte er. Mit Blick auf die derzeitige weltweite Wirtschaftskrise sagte der 78 Jahre alte Gorbatschow, es zeige sich, dass der Kapitalismus mit Elementen des sozialistischen System gezähmt werden müsse.

Wie bekloppt kann man eigentlich sein?
Da scheisst jemand tagelang nebens Klo, findet das gut so, empfiehlt es auch allen anderen Benutzern der Toilette und erdreistet sich dann eine Woche später seine Frau anzupöbeln, sie solle doch endlich mal das Bad putzen, das stinke ja so ekelhaft.

Jeden Familienvater würde man in die Psychiatrie einweisen lassen, jeder Kassiererin kündigen, jeden Beamten verklagen, wenn sie sich auch nur annährend so bekloppte Senilitätsschübe leisteten. Nur beim altgedienten aufgeplatzten Eiterpickel am Arsch der Reaktion, beim kapitalistischen Agenten der Wiederherstellung Großdeutschlands, beim zum antikommunistischen ZDF-Vorlese-Onkel und konterrevolutionären Hetzer par excellence mutierten Schwachkopf Gorbatschow, der, wie Hacks völlig richtig bemerkte, „unter die großen Massenmörder des 20. Jahrhunderts“ zu zählen ist, findens alle super und verleihen ihm für diesen Dreck auch noch Preise.

Solange man Konterrevolutionär ist, darf man sich heutzutage wirklich jede Schweinerei erlauben.

Share:
  • Facebook
  • Twitter
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • RSS
  • Tumblr
  • Reddit
  • Add to favorites
  • PDF

18 Antworten auf “Gorbatschow empfiehlt: Doch ein bisschen Sozialismus”


  1. 1 neo 06. März 2009 um 16:13 Uhr

    @Admin
    Riecht ein bisschen nach unreflektierter Ostblock Nostalgie. Dabei dürftest du Admin garnicht „Väterchen“ genug sein um Zeitzeuge der Epoche gewesen zu sein, in der in Russland noch irgendwas rundgelaufen wäre. Wen interessieren da die Vergehen Gorbatschows? Der Laden war schon lange Jahre zuvor im Sack, bzw. Leute die es Ernst meinten mit der Dik.d.Prol., verraten und verkauft! Also was solls?

    Nach vorne schaun KammernossInnen, nach vorne schaun!

  2. 2 @neo 07. März 2009 um 10:22 Uhr

    Seit wann haben Zeitzeugen das Argument gepachtet?
    Seit wann muss ich „dabei gewesen sein“, um eine richtige Aussage über einen Gegenstand zu treffen?

  3. 3 Väterchen Administrator 07. März 2009 um 13:48 Uhr

    „Nach vorne schaun KammernossInnen, nach vorne schaun!“

    Neo, du FDP-Commünist kapierst nicht, dass es um die Wiederherstellung des unterbrochenen Sozialismus geht und dass die Haltung von Kommunisten zu Gorbatschow und anderen Demokraten dabei durchaus nicht unwichtig ist.

    Mach halt weiter Dein Zukunfts-Ding in deiner Frankfurter Fuckszenen-Mafia, quengel rum, nerv andere damit, das du kein Geld fürn Puff hast und bezieh dich mit der Selbstbenennung und -entwertung als „Communist“ auf so erfolgreiche Volksmobprojekte wie die Pariser Commune oder die Münchner Räterepublik, die ja Deines Erachtens die Zukunft repräsentieren. LOL!

  4. 4 Väterchen Administrator 07. März 2009 um 14:22 Uhr

    Und Überhaupt: Das, worüber ihr Diskussions-Spinner so streitet, sind unnütze und formalistische Labels, hinter denen nur die abgestumpfte Hohlheit eurer eigenen Ängste, Hirnlosigkeiten und Versagungen steckt.

    Mit begrifflicher Tiefe oder wissenschaftlicher Ernsthaftigkeit haben eure lächerlichen Positionen-Spielchen à la Kulla-Hippies vs. GSPler, Anarchisten vs. Leninisten, Antideutsche vs. alle anderen eh nichts zu tun. Ihr streitet euch über bloße Marken-Vorzüge und Preis-/Leistungs-Erwägungen der einzelnen Schwachsinns-Konkurrenzprodukte des subkulturellen politischen Verblödungsmarktes, ohne dabei zu begreifen, dass dieses Surfen auf Ebenen banalster Erscheinungsscheiße nicht mal im Ansatz das Wesen irgendeiner Sache trifft (das aller erbärmlichste ist dann, wenn ausgerechnet solche Leute mit „Warenfetischkritik“ oder „Wertkritik“ ankommen, da muss ich immer schallend lachen).

    Ziemlich armselig. Ohne mich.

  5. 5 neo 07. März 2009 um 16:05 Uhr

    @Admin
    Hüstel, hüstel… da hast du mich aber schon treffender gedisst, ist wohl heut nicht dein Tag. Und überhaupt, was soll das eigentlich mit dem ü? ich kapier den Gag nicht. Commünist, Commünist, der Joke war immer lahm und wird noch lahmer umso öfter du ihn wiederholst. Seis drum.

    Wo ich allerdings die Paiser Commune oder die Rätesache in München als historisches Beispiel für einen funktionierenden Communismus bezeichnet habe, würde ich gerne wissen.
    Eigentlich spielte ich eher auf den Parteitag der KPdSU 1956 an.
    Du als bekennender „Stalinist“ (was soll das sein?) solltest wissen welches Elend damals seinen Anfang nahm. Genau… Revisionismus, Bummelantentum, Abschaffung der Dik.d.Prol., Restauration der bürgerlichen Klassenherrschaft, Kosmopolitentum, Abfall von einer klaren Klassenlinie der objektiven Kampfbedingungen etc. pp. Schluss mit: Jux und Dollerei im Arbeiterparadies, Brathänchen, Wassermelonen, Ficki-Ficki für Lau und Trekkerfahren für alle.

    In diesem Zusammenhang auf die irrige Idee zu kommen der Arbeiterfeind Gorbatschow wäre 1986 vom Himmel gefallen ist ahistorisch. Genosse Djugaschwilli würde sich im Mausoleum umdrehen.

    Gruß vom Jungpionier
    ROT-FRONT!!!

  6. 6 Väterchen Administrator 07. März 2009 um 17:30 Uhr

    Geehrter Genosse neo, mein Lieblings-Schnuffiteddy!

    Wollen wir mal den Blödsinn, den du mir irrsinnigerweise mal wieder unterstellst, stillschweigend übergehen und zum eigentlichen Punkt kommen:

    „Du als bekennender „Stalinist“ (was soll das sein?)“

    Einer, ders ernst meint. Steht doch hier auch schon tausend Mal im Blog. Stalinist ist man, wenn man sich als Kommunist von seinem jugendlichen Idealismus endgültig verabschiedet und erkannt hat, dass nur die autoritäre Herrschaft der sozialistischen Vernunft zum Kommunismus führen kann.

    Dass damit logischerweise lediglich der FORMALE Aspekt der (historisch gewesenen) stalinistischen Periode gemeint sein kann, ist natürlich ohnehin eine Selbstverständlichkeit, die ich bei noch ansprechbaren Kommunisten schlicht vorraussetze; nur („nur“ nicht quantitativ gemeint natürlich)komplett Unfähige Schwachköpfe wie Daniel Kulla oder das verblödete Wertkritiker- und Adornitenpack sieht in der Bekundung einer historischen Notwendigkeit von stalinistischer Herrschaftsform ja noch ernsthaft eine Affirmation längst vernachlässigbarer historischer INHALTE des Stalinismus. Die Selbstverständlichkeit des Bekenntnisses eines jeden denkenden Menschen zum STALINISMUS ALS FORM in jener für diese Idealisten so typischen Manier des kleinbürgerlichen Angsthasen propagandistisch umzulügen in eine Parteinahme für zukünftige politische INHALTE wie Gulags, Erschießung Unschuldiger, Mauerbau, Nichtangriffspakt mit Nazis, Elektrisierung von (gar nicht mehr vorhandener) Agrar-Zarenreiche oder der Vernichtung der ebenfalls nicht mehr vorhandenen Wehrmacht (das hat man ja, wie nun wirklich JEDER weiss, schlicht hinter sich gebracht; die Inhalte stalinistischer Politik sind heute nunmal andere, eventuell auch noch zu bestimmende – gemeinsam haben sie lediglich ihre Realisierung durch die stalinistische Form) ist ja entweder nur noch hippieske Hirnlosigkeit oder eben Konterrevolution, was beides letztlich ohnehin aufs selbe rauskommt, weswegen man in diesen Untiefen auch nicht mehr zu differenzieren, sondern nur noch abzuwatschen und zu denunzieren hat. (Als würde es heutzutage beispielsweise, wie die Antistalinisten ja letztlich implizieren, keine Heiddegerianer mehr geben, nur weil der Depp und sein tausendjähriges Arschlochreich tot sind, oder keine Hegelianer etc. mehr und als würden diese Anhänger einer Philosophie die formalen Aspekte dieser philosophischen Systeme nicht auf historisch andere, eben neue Inhalte anwenden – lächerlich!)

    Stalinismus meint eben: sozialistischen Absolutismus. Die Klassenherrschaft des Proletariats über die dann im Absterben befindliche Bourgeoisie. Wie gesagt, eine Selbstverständlichkeit des Kommunismus.

    (Wobei ich natürlich eingestehe, dass sich die stalinistische Haltung nunmal auch nicht für jeden eignet. Im Gegenteil, die meisten opportunistischen, zu nichts fähigen Elendsexistenzen, die sich heute so durch die linksluschigen Idiotenzusammenhänge pfuschen, tun sicherlich gut daran, sich an Marcuse und Co. zu halten.)

    Ausserdem ist der Begriff des Stalinismus eine schöne übernehmbare projektive Fremdzuschreibung, eine weitere Nazivokabel, die Eingang in den Sprachgebrauch der linken Szenekasper gefunden hat und sich vor allem bei den „antideutschen“ Neonazis großer Beliebtheit erfreut. Allein schon deshalb, und weil es mir zudem wirklich vollkommen scheissegal ist, welche Etiketten mir irgendwelche Hirnlosen aufpappen, kann man sich heute gar nicht oft genug als Stalinist bezeichnen und bezeichnen lassen. Dass man sich dabei natürlich trotzdem vom jenem linksvölkischen Proleten-Abschaum, der die Bezeichnung Stalinist immer noch wagt auf sich selbst anzuwenden, distanzieren muss und also den Stalinismus gegen seine faulen Anhänger wie Rotblogger „Woschod“ oder „oldbrakeman“ und wie die entsprechenden Kommentarspaltenaktivisten sich noch so nennen, zu verteidigen hat, ist natürlich auch klar.

    Zudem ist die stalinistische Geste natürlich auch noch die publizistische Methode jener wenigen weisen & bösen, zur Kaltstellung & Liquidierung der rechten und linken Deppen Befähigten.

    Es gibt also viele Quellen, Bestandteile und Dimensionen stalinistischer Praxis, und ich mag sie alle recht gern.

    Und nee, mein Tag ist heute nicht. Der wird erst noch kommen. :P

    Herzlichst,
    dein

    Väterchen Morpheus

  7. 7 Utschenin 07. März 2009 um 18:45 Uhr

    Und überhaupt, was soll das eigentlich mit dem ü? ich kapier den Gag nicht. Commünist, Commünist, der Joke war immer lahm und wird noch lahmer umso öfter du ihn wiederholst.

    LOOOOOOOOOOOL!

    „Ich versteh nedmals den joke, lyzimausischatzikammernossenschwein, aber echt ey, lass das ma‘ sein, dooo! Sonst werd ich ja die ganze Zeit dran erinnert, dass ich den joke ned kapier :(

    Gruß vom Jungpionier
    ROT-FRONT!!!

    Du amöbenähnlicher Hanswurst wärst in die „Biermann“-Strafpioniergruppe gekommen.

  8. 8 neo 07. März 2009 um 20:09 Uhr

    Oha, aufgemerkt und hergehorcht. Da ist wohl doch noch nicht alles verloren beim Väterchen Admin.

    Trotz einiger grundrichtiger Erkenntnisse, scheint mir in deinem Kopf einiges zusammenzuplätschern, was nicht zusammen gehört.
    Anstatt zur countercommunistischen, linksdeutschen Totalverwirrung, solltest du zur Schärfung des Begriffs beitragen. Zunächst würde diese Selbstverständlichkeit für einen disziplinierten Communisten (von mir aus auch mit K) bedeuten stalinistische Gulagpraxis nicht mit dem heiligen Hass der Klasse und der revolutionären Diktatur des Proletariats verwechseln!

    Sie verwechseln Ostblock, ANtiintelektualismus und Pol Pot mit dem Sozialismus a la Lenin. Sie diskreditieren die realsowjetische Ära nach dem großen Krieg, sprechen von Bürokratie, Gulag und „Unterdrückung“ und meinen doch nur die Klassenherrschaft. Sie kaschieren ihren anticommunistischen Affekt mit der humanistisch, demokratieidealistisch verbrämten Phrase vom aufgeklärten wie-auch-immer-„Anarcho-Kommunismus“, weil ihnen der bildungsbürgerliche Arsch auf Grundeis geht, bei dem Gedanken daran das, das eitle Rumgewixe irgendwann mit Feuer beendet werden könnte! Yes, right, ja so ist es und gerade deshalb ist es wichtig auseinander zuhalten, auf das man den Feind auch trifft!

    Die HeidegeriannerInnen von damals sind die Pomos von heute, sowie die Linkspartei/attac und der Rest des No-global Drecksmischpoke dieselben ewigen reformistischen Verräter, Abwiegler und Arbeitermörder sind, die sich schon 1919 konterrevolutionär produzieren durften. Die Nazis sind der bewaffnete Arm der Hippies und Esoteriker. Der Klassenfeind bleibt der Klassenfeind und die sog. „Antideutschen“ sind ganz wer anders. Hier wäre zu unterscheiden zwischen oldschooligen Bahamas Antids und den, von der Happenig u. oder Dekonstruktivismus-Queerness beeinflussten Israelsoli-Lifestyle-Partyantifa (J. Butler, Deleuze… ergo Heidegger, gemeine Antihegelianer die jegliches dialektische Denken verabscheuen).

    Denke historisch-materialistisch und du hast meinen Einwand verstanden.
    Alle in einen Sack und Knüppel drauf reicht nicht. Während die einen sich beim Eisenbahnbau ihr Mütchen kühlen dürfen, müssen die sofort erschossen werden. Während die Nazis sich im GEP zur Belustigung der Arbeitermassen gegenseitig jagen dürfen und die Linksparteiführung und die Moralpfaffen gleich liquidiert werden müssen, sind die anderen noch als zu werbende Bündnispartner zu gebrauchen weil sie Hegel und das Fetischkapitel (jaahahaaaaaa Feeetischkaaaapitel!!!) verstanden haben, müssen die anderen schnellstens in die Fischmehlfabrik ans Band.
    Ganz einfach also:
    1. Stalinismus nicht mit revolutionärer Gewalt verwechseln
    2. Lesen und Lernen
    3. Die Sache dialektisch angehen
    4. Keine Gefangenen misshandeln

    neocommunistische Grüße

  9. 9 Väterchen Administrator 08. März 2009 um 12:14 Uhr

    Wenns mal nich um postheteronormative Gender-Elends-Zusammenhänge oder das Frankfurter Antifa-Bandenwesen geht, liest sich dein Gejammer wie vom 60er-Jahre-RAF-Flugblatt abgetippt, neo.

    Kann man leider nicht allzu ernst nehmen, weil schon eher Satire.

  10. 10 neo 08. März 2009 um 15:07 Uhr

    Ich pass mich lediglich dem Stil deines Blogs an.

  11. 11 lahmacun, das post-gender-monster 08. März 2009 um 16:40 Uhr

    >Ficki-Ficki für Lau

    würde mich interessieren, wie man sich das so vorstellt? bordelle für jedermann? und wenn sich nicht genügend menschen finden, die diesen beruf ausüben wollen? wie heißt es dann? ‚nur wer sexarbeitet, darf essen‘?
    oder muss man, wenn man mit jemandem nicht verkehren will, an einer hippiefaschistischen gruppentherapie teilnehmen? motto: ‚du bist erst frei, wenn du aus jeder pfütze trinkst!‘

  12. 12 Väterchen Administrator 08. März 2009 um 23:59 Uhr

    würde mich interessieren, wie man sich das so vorstellt? bordelle für jedermann? und wenn sich nicht genügend menschen finden, die diesen beruf ausüben wollen? wie heißt es dann? ‚nur wer sexarbeitet, darf essen‘?

    Puffbesuch auf Rezept für alle unterfickten CommünistInnen!
    JETZT!

  13. 13 neo 09. März 2009 um 0:27 Uhr

    @Lamacun
    „Ficki-Ficki für Lau“ steht im Kontrast zu den herrschenden Verhältnissen, wo Sex immer viel mit Status und Geld zu tun hat – hast du keine Kohle, kannste nichtmal in die Disse gehen um jemanden kennenzulernen. Markenklamotten, OP, dicke Autos, herkömmliche Schöheitsideale, etc.
    Hab mich vielleicht ein bisschen mißverständlich ausgedrückt.

    Allerdingts ist das Posting nicht wirklich ernstgemeint. Wie auch dieser Blog offensichtlich nicht ganz ernstgemeint ist.

  14. 14 Väterchen Administrator 09. März 2009 um 0:42 Uhr

    „Allerdingts ist das Posting nicht wirklich ernstgemeint. Wie auch dieser Blog offensichtlich nicht ganz ernstgemeint ist.“

    Ziemlich erbärmlich, einfach alles abzuwerten, wenn man nicht mehr weiter weiß. Wie du auf den Irrsinn kommst, ich würde irgendwas nicht „ernst“ meinen, wüsste ich auch mal gerne.

  15. 15 Partizan 09. März 2009 um 14:33 Uhr

    lol, die NeozombunistInnen belustigen wieder mit ihren „Gender“–“Diskursen“: Anscheinend sollen jetzt im Sozialismus auch „Schönheitsideale“ abgeschafft werden. Heißt das, dass ich als guter Genosse dann mit jedem und jeder vögeln muss? Etwa auch mit EUCH? Dann bin ich doch lieber Konterrevolutionär.

  16. 16 lahmacun, das post-gender-monster 09. März 2009 um 15:35 Uhr

    partizan kommt in die gruppentherapie!

  17. 17 neo 09. März 2009 um 17:42 Uhr

    @Admin
    Was ist mit meinem Posting? Zensur oder was?
    @Partizan
    Du erwartest auf solches Gegrunze doch wohl keine Antwort, oder?

  18. 18 Väterchen Administrator 09. März 2009 um 18:08 Uhr

    „@Admin
    Was ist mit meinem Posting? Zensur oder was?“

    Ja, neo, ich schrieb dir bereits eine E-mail an deine neocomünistInnen-Adresse.
    Wortlaut:

    „Dir ist hoffentlich klar, dass ich deinen ****dreck in meinem Blog nicht freischalten werde, ne.

    Mit ernsthaft-vernunfts-stalinistischen Grüßen,

    Lyzis“

    Deine antikommunistischen Sauereien kannste woanders ablassen. Hier nicht.

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


eins + eins =