Zum Problem des deutschen Politikers

Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat auch noch anerkennt, seinen Hirnschaden für Bildung hält und ständig neue deutsche Vollidioten produziert. Ein Großteil der deutschen Politiker hat doch keine produktive Funktion außer für den Frauen- und Waffenhandel.

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9 Antworten auf “Zum Problem des deutschen Politikers”


  1. 1 Gartenschlauch 16. September 2010 um 17:37 Uhr

    Wie? Watt? Worum gehts?

  2. 2 Blue 18. September 2010 um 19:10 Uhr

    So kurz, so lahm, so humorlos, einfach nicht true Lyzis. Vielleicht hat Culla auch seinen Masterplan verwirklicht und Lyzis‘ Admin-Account gehackt, verbreitet nun den größten Buchstabendreck und schadet dem Ansehen des Rotarmisten.

    Add.: Attention please, der Masterplan ist natürlich eine reine Fiktion und sollte nicht zum Konstruieren einer neuen Verschwörungstheorie dienen !!!

  3. 3 Väterchen Administrator 21. September 2010 um 0:13 Uhr

    DER KUNDE® will also bedient werden.

    LOL.

    Wie immer untrue:
    Lyzis

  4. 4 SDAJ-Tschekist 22. September 2010 um 0:09 Uhr

    Na, selbstverständlich will der Kunde bedient werden. Zu dem SPD-Nazikader Sarrazin kannst du ja wohl n bisschen mehr herzaubern als eine negative Hommage.

  5. 5 Väterchen Administrator 23. September 2010 um 0:41 Uhr

    Klar kann ich das, SDAJ-Tschekist – ich kanns aber auch bleiben lassen. Und genau das tue ich: Indem ich das allgemeine Sarrazin-Rassistengewichse ignoriere und stattdessen mit genau den zwei Sätzen kontere, die dieser ganzen Scheiße angemessen sind, erweise ich auch Dir noch einen Gefallen – mein Eintrag sagt doch schlicht alles Nötige dazu, jeder Satz mehr wäre zuviel Aufmerksamkeit für die Neonazis aus SPD und Springer-Zeitungsredaktionen, die sich nach den inzwischen mindestens im Ein-Jahres-Rhythmus veranstalteten bundesrepublikanischen Ent-Entnazifizierungskampagnen (Fischers & Scharpings „Kosovo-Krieg gegen Auschwitz“, Friedrich Merzens „Leitkultur“, Lafontaines „Fremdarbeiter“, Hohmanns „jüdischem Tätervolk“, Westerwelles „spät-römischer Dekadenz“, Gaucks und Steinbachs Faschisten-Rehabilitierungs-Schweinereien aka. „SED- bzw. Polen-Kritik“, und nun eben, wie schon im letzten Jahr, Sarrazins rassenantisemitisch-biologistischen Xenophobie-Mobilisierungen) auch noch selber als Opfer von angeblich vorherrschender political correctness und nicht vorhandener Meinungsfreiheit (die, wenn überhaupt auch nur für Rechte gelten soll, niemals aber für Kommunisten) stilisieren, obwohl sie und niemand anderes selbst für diesen andauernden rechtsradikalen Mediendreck verantwortlich sind. „MAN WIRD JA WOHL NOCH MAL SAGEN DÜRFEN, DASS WIR STOLZE DEUTSCHE RASSISTEN SIND! MEINUNGSFREIHEIT! NOTWENDIGE ISLAMKRITIK! EHRENMORDE! UNBEQUEME WAHRHEITEN! TABUS BRECHEN! TÜRKEN RAUS, DENN NUR ARBEIT MACHT FREI UND DEUTSCH!“ Erst den Pöbel so manipulieren und verblöden, dass er nur noch Scheiße im Hirn hat und dann diese Hirnscheiße auch noch als Beleg für eine angebliche Wahrheit nehmen, für deren lang ersehnte Verbreitung es natürlich den verfolgten, unterdrückten, unverstandenen Minderheiten-Dichter Thilo S. braucht, der sich von Gemüsehändlern verfolgt fühlt und Genetik in hitlerscher Tradition interpretiert, um demnächst eine bestechende „Argumentation“ für den Bau neuer KZs zu haben.

    Dieses Pack bettelt ja nahezu um seine dringende Erschießung durchs bolschewistische Standgericht, da bemühe ich mich lieber, Tendenzen auszumachen, die der historischen Entwicklung hin zu einer solchen stalinistischen Möglichkeit verhelfen könnten.

    So, das waren nochmal n paar Sätze. Reicht das jetzt, lieber Tschekist?

  6. 6 Stanislaw Hirschfeld 23. September 2010 um 1:40 Uhr

    Auffällig an dem, was Du treffend als „Ent-Entnazifizierungskampagnen“ bezeichnest, ist doch, daß sie stets nur von scheinbar isolierten Einzelpersonen betrieben werden, die gerne in der Versenkung verschwinden, nachdem sie ihren Zweck erfüllt haben. Mit Sarrazin wird das in Kürze genauso ablaufen wie mit Hohmann und Merz. Er scheint das zu ahnen und wehrt sich vorsorglich gegen seine Entsorgung. Allein, niemand braucht ihn mehr, er hat alles gesagt, was er sagen sollte. Der deutsche Ideologie wurde erfolgreich ein weiteres Stück offener propagiert, die Mehrheit des Volkes, das weiß die herrschende Klasse, ist schon dafür, nun wird etwas gewartet, bis der nächste Nazi ein wenig weitergehen kann, usw. Worauf das hinausläuft, ist klar: Am Ende der Entwicklung steht ein Faschismus, den keiner so nennen wird, abgesehen von den Kommunisten, denen man dann versuchsweise die Möglichkeit nehmen wird, zu sagen, was ist, und zu sagen, was sein sollte. Alter Inhalt, neue Form. Das klingt nun düster, allerdings darf nicht vergessen werden, daß genau dann, wenn bestehende Machtverhältnisse erschüttert werden, und genau das wird passieren, wenn die Riesenstaaten sich gegeneinander in Bewegung setzen, für Kommunisten neue Möglichkeiten entstehen, die konkrete Situation auszunutzen, um ihre Interessen durchzusetzen.

  7. 7 Väterchen Administrator 23. September 2010 um 20:28 Uhr

    Nicht zu vergessen bei all diesem Lumpentum: Das wahrheitsliebende, wissenschaftlich hoch anerkannte soziologische Untergrund-Fachblatt namens „Bild“-Zeitung, das sich gegen die in Deutschland seit Jahrzehnten brutal zensierende Bolschewistenherrschaft des 5-Parteienkartells als letzte aufrichtige Instanz im Kampf gegen linksverschwörerische „Sprechverbote“ hervorhebt:

    bildzeitung_meinungsfreiheit

    Highlight des Jahres.

    In der DDR gab es keine Springer(stiefel)-Blätter. Allein das wird für immer als bestes und sogar, wenn nötig, einziges Argument für den SED-Staat hinreichen. Was sind Mauer und Stasigefängnisse für wohltuende Erscheinungen, wenn man sie mit der täglichen „Bild“–, „B.Z.“ und „Welt“-Kotze an den Kiosken der BRD vergleicht.

  8. 8 Lionel Mandrake 24. September 2010 um 0:09 Uhr

    Wer meint, sich in der Form verteidigen zu müssen, bastelt an seiner eigenen Anklage. Wenn an diesen nackten 4 zeilen irgendetwas falsch ist, dann doch allenfalls die Verspätung um fast ein volles Jahr.

    Heuer wäre dagegen zu vermelden: 56% der Deutschen würden sich mit Vergnügen von schlauen Ostjuden abschaffen lassen. Leider kann ihren Vorstellungen aufgrund deutscher Bauernschläue nicht mehr entsprochen werden.

  9. 9 SDAJ-Tschekist 24. September 2010 um 14:32 Uhr

    Ja, das reicht. Abermals kann ich nach vernehmen deiner geisigen Ergüsse gestärkt in die kommunistische Tagesarbeit gehen.

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