Kleine Sektologie der Linken


“An wirklichem, tatsächlichem oder theoretischem Bildungsstoff ist da absoluter Mangel. Statt dessen Versuche, die sozialistischen oberflächlich angeeigneten Gedanken in Einklang zu bringen mit den verschiedensten theoretischen Standpunkten, die die Herren von der Universität oder sonstwoher mitgebracht und von denen einer noch verworrener war als der andre, dank dem Verwesungsprozeß, in dem sich die Reste der deutschen Philosophie heute befinden. Statt die neue Wissenschaft vorerst selbst gründlich zu studieren, stutzte sich jeder sie vielmehr nach dem mitgebrachten Standpunkt zurecht, machte sich kurzerhand eine eigne Privatwissenschaft und trat gleich mit der Prätension auf, sie lehren zu wollen. Daher gibt es unter diesen Herren ungefähr soviel Standpunkte wie Köpfe; statt in irgend etwas Klarheit zu bringen, haben sie nur eine arge Konfusion angerichtet – glücklicherweise fast nur unter sich selbst. Solche Bildungselemente, deren erstes Prinzip ist, zu lehren, was sie nicht gelernt haben, kann die Partei gut entbehren.”

Zirkularbrief von Marx/Engels an Bebel, Liebknecht, Bracke u.a., 1879 (MEW 19, S.164f.).

Man kann sich den Linken heute nur noch mit den Mitteln der quasi-ornithologischen Kategorisierung nähern; der Weltgeist steht hinterm Baum und guckt durchs Fernglas, dadurch sieht er allerlei Sorten bunter Vögel durcheinander zwitschern. Eine dementsprechende, natürlich vollkommen „verkürzte“ (so bezeichnen die kritischen Kritiker ja immer alles, was zu deutlich an Wahrheit gemahnt), vorurteilsbehaftete und unsachliche, also absolut zutreffende Übersicht der umtriebigsten, lautesten und auffälligsten linken Sekten und ihres jeweiligen Unwesens lege ich hiermit allen Interessierten zum ausdrucken, übers Bett hängen, weiterverteilen und auswendiglernen vor.

Sekte Woher kommen sie? Wo stehen sie? Was tun sie? Wohin wollen sie? Held Diagnose
Antifa Postfaschismus im garantiert nazifreien „Autonomen Zentrum“ Deutschland reinhalten & veredeln egal, Hauptsache keine Nazis Bomber Harris Reinheits-Tick; steht und fällt mit dem Faschismus
Anarchisten Straße, Juze, Kinderheim vorm Arbeitsamt Dummheit vermitteln & verbreiten absolute Herrschafts-& Hirnlosigkeit Horst Stowasser siehe UdSSR 1917 ff.
Antideutsche/ Ideologiekritiker BRD-Marxismus Deutschland Deutschland kritisieren Israel; danach: Himmel (siehe: Katholische Kirche) Adorno Germanophobie
Wertkritiker „Neue Linke“/ Kritische Theorie geschlossene Anstalten aller Länder abwarten & an den Zusammenbruch glauben Wertlosigkeit (geistig schon heute erreicht) Robert Kurz krisisch
Egotronische Rave-Linke Antifa-Gosse Disco, Club, Raves aller Art tanzen, saufen, Drogen nehmen Delirium Torsun Entzugstherapie ratsam
Gegenstandpunkt lesender Flügel der Studentenbewegung nirgendwo; freischwebende Marxologie Argumente prüfen Paradies auf Erden Held (Karl) unheilbarer Dachschaden; Argumentitis
Piraten* CDU, NPD, Kinderpornohandel Internet chatten, twittern, bloggen Reallife Störtebeker werden immer verrückter (siehe: Bin Laden)
Maoisten Schlumpfhausen Schlumpfhausen herum schlumpfen Schlumpfhausen Papa Schlumpf schlumpfig
Partei „Die Linke“ SPD, PDS, Deine Mudda Bundestag, EU-Parlament, diverse Landtage usw. auch mal an die Kinder, Frauen, Schwachen denken irgendwas mit Mindestlohn, aber vor allem: TV-Talkshows Gysi schon jetzt so überflüssig wie die FDP
Trotzkisten Opportunistenkreise aller Art „Stalin ist schuld!“ Inter-nationalsozialistische Solidarität üben Gulag ER höchstselbst Hirnfäule im Endstadium
Öko-Linke Natur Eisenbahnschienen und Werbeagenturen Umwelt schützen Regierung (egal welche) Joseph Fischer Kleinbürgerlichkeit im Endstadium
„JungdemokratInnen/ Junge Linke“ FDP, Jungliberale Universität, Kleinbürgertum Vorträge halten liberaler, demokratischer, kapitalistenfreundlicher Sozialismus Genscher jederzeit spaltungsbereit
Jusos Sozialdemokratie auf dem Boden von Recht und Gesetz Karriere planen, endgültig Arschloch werden Parlament Gerhard Schröder wie bei allen Feigenblättern starker Hang zur Profilneurose
Bankengegner / „Occupy“ (Medien-)Prekariat vor der Sparkasse, am Rathausplatz demonstrieren, Interviews geben nationaler Kleinkapitalismus ohne Zins, Banken, Juden, etc.; dafür aber mit viel Moral jeder sein eigener bald wieder weg vom Fenster

Man sieht also: Früher wollten die Linken durch die Institutionen marschieren, heute marschieren die Institutionen durch die Linken, und zwar mit durchschlagendem Erfolg.

Die diversen anderen eventuell noch in geringem Maße existierenden linken Schrebergartenvereine bitte ich um Verständnis dafür, dass nicht jeder von ihnen eine eigene Tabellenzeile in obiger Aufzählung verdient hat; – das Psychopathenpack von (Post-) Operaisten, Arbeitskritikern, Gewerkschaftsfuzzis, para-akademischen foucaultianischen Theoriebaukasten-Handwerken, Bewohnern der heterosexuellen Matrix und sonstigen gender-queer-feministischen PoststrukturalistInnen, AStA-Engagierten, Situationisten, rhizomatischen Rätecommünisten, „Attac“lern, der hedonistischen Internationalen, Autonomen, poplinken Undergroundschnöseln, universitären Arbeiterfickern und Leichenfledderern der Kritischen Theorie, linkem Kleinunternehmertum, Wutbürgern, dem unsichtbaren Aufstands-Kommitee, Multitudelern, Reformhauspennern usw. usf. ist im Gros entweder zu den Anarchisten oder Trotzkisten (die ja ohnehin jeden eingemeinden, der nicht bei drei am Galgen hängt), in Einzelfällen einer der jeweils anderen Grüppchen zuzuordnen, denn man glaube bitte nicht, dass ein neuer Name schon eine neue Sekte mache.

Zum Vergleich und im Gegensatz zu all jenen Nachplapperern des Fragmentarischen, Predigern der Kleinteiligkeit und Verbreitern des Ephemeren und Partikularen kurz ein Abriss der Vertreter der Weltvernunft, den „Denkern des Ganzen“, den Stalinisten, also: Kommunisten:

Herkunft: Marxismus, Hegelsche Philosophie, Politik der KPdSU bis 1953.
Standpunkt: Boden der Vernunft
Aufgabe: Klassenkampf, Revolution
Ziel: Kommunismus
Diagnose: alles bestens.

___________________
*Bei der Piratenpartei wird hier von diversen gutmeinenden Einschätzungen ausgegangen, nach denen diese (noch) „links“ sei. Ihrem Selbstverständnis ist sie weder links noch rechts, also in Wirklichkeit: sowohl als auch, also vor allem: rechts, konservativ, d.h. den gesamtgesellschaftlichen Status Quo beibehalten wollend.

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19 Antworten auf “Kleine Sektologie der Linken”


  1. 1 RedStarRising 19. Dezember 2011 um 2:03 Uhr

    Ich will mich hier bedanken, meinen Namen werde ich natürlich genauso wenig nennen, wie du deinen, dass du zum Schluss nochmal auf Hans Heinz Holz verwiesen hast. Der Beitrag ist, unhabhängig davon, dass jeder deiner Beiträge gut ist, gut, perfekt oder halt einfach richtig. Warum nicht, es wäre ein Problem, wenn du der Vernunft folgtest, dieser dann aber praktisch widersprechen würdest. Find ich gut, dass HHH (ich erlaube mir mal chice Abkürzung) erwähnt wird, ich habe seit seinem Todestag tagtäglich tatsächlich dämlicher Weise immer nachgeschaut, ob du ihn erwähnst.

  2. 2 maxlrainer 19. Dezember 2011 um 14:56 Uhr

    Kleine Mäkelei am Rande: ein neuer Name reicht selbstverständlich völlig hin, eine neue Sekte zu machen. Die Selbstvergewisserungsrituale sind nicht mehr als die Wiederspiegelung des je neuen Namens und ein Abgrenzugskriterium der jüdäischen Volksfront gegen die Volksfront von Judäa findet sich wurschtegal allemal. Wer sagt denn, daß nicht hundert konkurrierende Sekten mit einem Gedanken auskommen könnten – gleich, ob sie fähig sind, ihn zu fassen oder nicht?
    Was H.H.H. betrifft: bei vernunftwirdunsinn.blogsport.de knapp und würdig und gut – Holz lesen und verstehen!

  3. 3 Väterchen Administrator 19. Dezember 2011 um 16:48 Uhr

    Dass H.H. Holz – immerhin einer der wenigen Gelehrten unserer Zeit, der die Bezeichnung Philosoph noch verdient hatte – gestorben ist, ist die eine Scheiße. Dass das aber nahezu keine Sau interessiert, ist die andere, schlimmere Scheiße. Nicht eine einzige Radio-Sendung, im TV erst recht nichts; ein paar Zeitungsnachrufe, das wars – und es zeigt: Man kann heute in dieser „Leistungsgesellschaft“ mehr geleistet haben als alle anderen, und wird trotzdem ignoriert und bekämpft, solange man dabei nämlich Kommunist, also Behirnter ist. Stattdessen sind die Medien, allesamt freiwillig gleichgeschaltet in ihrem Antikommunismus, in bester deutscher Faschistentradition vollgestopft mit Trauer um diesen Diktator und Massenmörder Václav Havel – das ist die noch viel größere, schlimmste Scheiße.

  4. 4 Trotzkopf 19. Dezember 2011 um 22:05 Uhr

    Nun würde mich mal interessieren in welche Sekte du dich einordnen würdest?

  5. 5 Dan 20. Dezember 2011 um 10:15 Uhr

    @Trotzkopf:
    Sekte: Linke Blogger
    Woher kommen sie: Aus dem Turmstübchen (vgl.: Elfenbeinturm).
    Wo stehen sie: Siehe Piraten.
    Was tun sie: Pöbeln. Hin und wieder: Kritik.
    Wohin wollen sie: Billige Kritik (im Szenejargon: Polemik) für alle.
    Held: S. Occupy.
    Diagnose: Schreibwut und Don-Quichottismus.

  6. 6 maxlrainer 21. Dezember 2011 um 11:03 Uhr

    „Don-Quichottismus“ (man weiß, wie´s gemeint ist, ein Dan muß dem Cervantes nicht gerecht werden) ist nicht schlecht. Das hieße ja, daß Dans u.ä. keine Trottel – immerhin menschlich – sondern Windmühlen sind, von heißer Luft in scheinlebendige Bewegung – immer im Kreis herum – versetzt. In jeder Beschimpfung ein Stück Selbsterkenntnis, blöde Dialektik!

  7. 7 Gehirnschnecke 22. Dezember 2011 um 6:33 Uhr

    @ Dan und Trotzkikopf

    Könnt ihr wirklich nicht lesen? Das steht doch im Beitrag ihr Pappnasen…

  8. 8 Väterchen Administrator 22. Dezember 2011 um 7:56 Uhr

    Die Überschwemmung dieses Blogs mit analphabetischem Gesindel scheint mir eine der Auswirkungen der kurzzeitig vermehrten Aufmerksamkeit zu sein. Aber solches Übel lässt sich in Zukunft – mit entsprechend unpopulistischen Inhalten – ja wieder vermeiden.

    Man kann halt einfach nicht erwarten, dass der durchschnittliche Blogbesucher, der hier via krautchan, Ravenews, Julia Seeliger oder freitag.de gelandet ist, zum lesen fähig ist, das wäre ja noch schöner.

  9. 9 DWR 22. Januar 2012 um 21:26 Uhr

    Sekte: Alt- und Möchtegern-68er
    Woher kommen sie: Lehrerzimmer
    Wo stehen sie: auf Sandalen, links von Jesus
    Was tun sie: Müll trennen, Blues hören, Arbeiten korrigieren
    Wohin wollen sie: Rente
    Held: Rudi Dutschke
    Diagnose: Raucherbein

  10. 10 deutschlandreinhalter 28. Januar 2012 um 16:37 Uhr

    hey leute,

    wo ist denn die mlpd?

    lg
    der deutschlandreinhalter

  11. 11 Die Tage in K. 10. März 2012 um 15:44 Uhr

    „Die Sittlichkeit ist dazu da, die menschliche Gesellschaft emporzuheben und sie von der Ausbeutung der Arbeit zu befreien. Um das zu verwirklichen, bedarf es jener Generation der Jugend, die sich unter den Bedingungen des disziplinierten, erbitterten Kampfes gegen die Bourgeoisie in bewusste Menschen zu verwandeln begonnen hat.“ (Lenin)

    Schön, dass du Lenin noch tabellarisch ergänzt hast, die Feinde betreffend.
    Schön wäre es auch, wenn man den Anspruch von „bewusste Menschen“ nicht auf „Menschen“ überhaupt herunterschrauben müsste.

    Zuletzt, zu HHH, in Bezug auf die schön aufgereihte Sektologie:

    „Weltanschauung ist nicht primär auf Wissen, sondern auf Praxis bezogen; und wissenschaftliche Weltanschauung ist Orientierungswissen für die Praxis auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse.“ (HHH)

    Daraus folgernd mache ich mir direkt mindestens 50% weniger Sorgen. In der Praxis begegnen mir nur etwa fünf dieser aufgezählten Abarten. Der Rest versumpft zum Glück in stetigen, messbaren Abständen von alleine, falls nicht, dann mit ein bisschen Nachhelfen.

  12. 12 Väterchen Administrator 17. April 2012 um 21:20 Uhr

    Neues Highlight von den Anarcho-Quartalsirren von „lavache“:

    „Sie [sic] Sozialfaschismusthese [sic] und ihre praktische Anwendung [sic] ist eine [sic] der Gründe, warum 6 Millionen Juden verreckt [sic] sind.“ (Thiel Schweiger, linksemanzipativ-sektiererischer Ideologiekritiker und antikommunistischer Neocommünist auf http://lavache.blogsport.de/2012/03/07/ein-kleiner-beitrag-zur-ob-wahl-am-11-maerz/#comment-16466)

  13. 13 Worapp 12. November 2012 um 20:45 Uhr

    Vier Fragen:

    Erstens, ist mein Eindruck richtig, dass das wertkritische Spektrum sich der SPD zuwendet?

    zweitens, ist der Jungle World ihre staatstragende Rolle jetzt erst bewusst geworden, wenn in einer der letzten Ausgaben ernsthaft dikutiert wird, ob der VS reformiert werden solle oder nicht?

    drittens, existiert UMS GANZE als Bündnis oder nicht vielmehr als Joint?

    Und überhaupt: Was macht die Autonome, mit der ich vor zehn Jahren ein ermüdendes Partygespräch hatte plötzlich im ZDF, interviewt als Expertin für die KP Chinas???

  14. 14 Väterchen Administrator 13. November 2012 um 7:43 Uhr

    @Worapp:

    1. Es ist ja ein historisches Gesetz, dass sich die meisten Linksradikalen, je älter sie werden, d.h.: je weiter sie degenerieren, sich immer weiter zur Sozialdemokratie hinschleimen. Erst recht heute gibt es dabei für all diese Radikalen keine Schwierigkeit, sich weiterhin als links betrachten zu können, wo doch die SPD und Grünen nicht mehr die Spur von Sozialdemokratie enthalten. Da macht man halt ein Blog auf, labert irgendwas von Krise, Diskussion, Kritik, Emanzipation und Zivilgesellschaft und fertig ist jener deutsche Antikommunismus, der unter dem Namen Sozialdemokratismus aktiv ist.

    2. Ich zweifle stark an, dass den jungen Liberalen von der Jungle World überhaupt irgendwas je bewusst wird. Solche „Diskos“ gab es dort ja schon immer, mich interessiert der Dreck nicht weiter. Nur schade um die Galgen später.

    3. Wenn sie wenigstens nur kiffen würden, wie all die anderen verlotterten hirnlosen Punks.

    4. Vielleicht hilft dir das hier weiter, die „Bundeszentrale für politische Bildung“ klärt auf:

    “Trotzdem sollten Autonome Zentren nicht ausschließlich als Gefahr verstanden werden. Sie sind gleichermaßen eine Chance, das Gewaltpotential Autonomer Gruppen zu hemmen. Die praktischen Funktionen der Zentren sind gering: Zwar erzielen die Aktivisten Einnahmen und sie erhalten Räume für politische Veranstaltungen, aber dafür investieren sie einen Großteil ihrer Zeit, ihrer Energie und teilweise sogar ihr Geld in den täglichen Betrieb. Auch hier muss jemand die Fußböden und Toiletten schrubben, das Dach ausbessern oder Mausefallen in der Volxküche aufstellen. Je mehr Ärger die Aktivisten mit Gebäude und Organisation haben, desto weniger Zeit bleibt ihnen für politische und vor allem militante Aktionen. Eine intelligente Tolerierung eines solchen “Autonomen Disneylands” kann aus demokratischer Sicht effektiver sein als eine Räumung. Denn vor allem fürchten sich die Aktivisten vor dem “Würgegriff der herzlichen Umarmung”[5], der die Bewegung langfristig zum Stehen bringt. Die Autonomen brauchen zur Mobilisierung ein klares Feindbild – ein Staat, der sich um Deeskalation bemüht, eignet sich dafür nicht.” http://anonym.to/?http://www.bpb.de/politik/extremismus/linksextremismus/62924/autonome-zentren

  15. 15 Worapp 15. November 2012 um 15:08 Uhr

    „Trotzdem sollten Autonome Zentren nicht ausschließlich als Gefahr verstanden werden.“ – darauf, dass Autonome Zentren mehr als eine Selbstgefährdung der Autonomen darstellten, ist natürlich der Phantasie dieses Ex-Polizisten entsprungen. Aber mit dem Polizei-Staat als klarem Feindbild hat er schon recht: An der BRD haben die Autonomen immer das bekämpft, was der DDR ähnelte. Seit es mit der vorbei ist, geht auch die autonome Szene langsam unter; sicheres Anzeichen (wie bei vielen anderen auch): sie bringen nurmehr Kindersoldat_innen auf die Beine.

  16. 16 singulierender 05. April 2013 um 4:31 Uhr

    Und wo stehen ich und Ray Kurzweil?

  17. 17 freshundumbenannt 01. Juli 2014 um 21:46 Uhr

    Anscheinend wollen die Piraten dann doch in die Antifa. Oder umgekehrt. Auf jeden Fall wollen sie wohl weg (oder zurück in die Neoliberale Arschlöchigkeit, wenn die antifaeske nicht reicht).

    http://blogs.faz.net/deus/2014/06/30/piraten-schicken-linksradikale-zum-kielholen-2087/

  1. 1 Rave News Trackback am 18. Dezember 2011 um 20:05 Uhr
  2. 2 Für Jede_rmensch was dabei! « in defense of lost causes Pingback am 22. Dezember 2011 um 18:17 Uhr

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