Archiv für Januar 2021

Neues Buch: Hass von oben, Hass von unten

Mein neues Buch erscheint am 17 Februar. Wer es vorab bei mir bestellen will, kann das hier tun.

Marlon Grohn
Hass von oben, Hass von unten
Klassenkampf im Internet
174 Seiten
Das Neue Berlin
12,– €

hassbuchcover

Wo Höflichkeit als einzige Maxime gilt und »Netiquette« die liberale Öffentlichkeit bestimmt, wird jede Form von erbittertem, also: entschlossenem Kampf gegen die Zustände als »Hass« verunglimpft. Proletarische Kampfformen werden mit rechtsradikaler Hetze gleichgesetzt, weil Liberale keinen belastbaren Begriff von Faschismus mehr haben. Die Debatte, die sich um den Hass im Netz entfacht, bezeugt, auf welcher Seite sich nicht nur Liberale, sondern auch große Teile der Linken tatsächlich befinden, wenn sie den Kampf gegen das Symptom Hass als wichtiger erachten als den gegen die Verhältnisse, die seine Ursache sind.

Die vielbeklagten Phänomene Hass und Verrohung sind Teil des traditionellen Pöbel-Problems: Vor 200 Jahren machte man Goethe-Bücher für Selbstmorde verantwortlich, nach 1990 sollten »Ballerspiele« und Heavy Metal an der »Verrohung der Jugend« schuld sein, an Hass, Gewalt, Amok- läufen, Attentaten, Terror und sonstigem angeblichem Sittenverfall. Heute ist es der »Netz-Hass«: Was dem Rechten sein Drogendealer im Park, dessen Beseitigung ihm der letzte Schritt auf dem Marsch in die heile freie Welt ist, sind den Linksliberalen ihre Hassenden und Trolle im Netz. Die nähere Untersuchung zeigt: Da werden bloße Symptome zur Bedrohung für Gesellschaft, Freiheit, Frieden zurechtfetischisiert. Was aber ist schon der Hass gegen die Gesellschaft im Vergleich zur Gesellschaft, die den Hass hervorbringt? Was ist das Beleidigen eines Springer-Redakteurs gegen die Beleidigung, die Springer für die Menschheit bedeutet?

Erscheint 17. Februar 2021

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Antideutsche Ideologiekritik– die Avantgarde der deutschen Ideologie

Dass die ehemaligen Antideutschen und „Ideologiekritiker“ inzwischen so ziemlich alle am Rad drehen oder bereits komplett dem Irrsinn anheim gefallen sind, hat wohl vor allem damit zu tun, dass sie nahezu überflüssig geworden sind, weil sie ihre Funktion für die Linke verloren haben. Auch wenn sie von ihren Pendants – den moralisch engagierten, schon mit halbem Bein in der Türe des Linksliberalismus stehenden linken Kritikern – immer noch beachtet, also: als Gegner anerkannt, d.h. ernst genommen werden, benötigt die antideutsche Ideologiekritik keine Aufmerksamkeit mehr, schließlich hat sie ja auf ganzer Linie gesiegt. Sie hat sich im Grunde totgesiegt, indem sie – wie das bei idealistischen linken Bestrebungen innerhalb des Kapitalismus immer der Fall ist (siehe 68er, Grüne, K-Gruppen usw.) – die Avantgarde, also nützlichen Idioten abgegeben hat für
a) die inzwischen 24/7 in allen Medien herum mahnende Anti-Verschwörungsideologie-Schulmeisterei und
b) überhaupt die in Massenmedien zur Normalität gewordene Kritik an (linken, inländischen) Regierungskritikern und allen möglichen Demonstranten und Aktivisten. Wozu noch Zirkulare wie sans phrase, prodomo, Phase 2 und Bahamas, wenn tagesschau, heute journal und Bildzeitung das viel effektiver zustande bringen?
Die (post-)linke, antideutsche Ideologiekritik war immer gerichtet gegen Aktionismus, „Pseudoaktivität“ (Adorno), Volks-Aufbegehren, Massenproteste usw., also pro bloße Kritik. Es ging ihr ausserdem immer um die „rücksichtslose“ Denunziation „autoritärer Herrschaft“ (sic!). Diese Kritik ist mit vollem Erfolg angekommen in allen Polit-Shows, Nachrichten, Magazinen, Comedy- und Satire-Formaten, staatstragenden Blogs und sozialen Medien: keine 5 Sendeminuten vergehen mehr ohne den BRD-Imperialismus verharmlosende oder leugnende Propaganda gegen selbstverständlich immer bloß im Ausland ausgemachte „autoritäre Regierungen“ wie in Russland, China, Belarus usw.
Die unmarxistische ideologiekritik und das vulgäre, d.h. den BRD-Imperialismus ignorierende Antideutschtum hat jetzt also zusätzlich zu den linken Zeitungen eine Wirkungsstätte in den großen Medien. In den Redaktionen von Springers Welt und Bild sitzen inzwischen ganz selbstverständlich jene Adorniten, die über den ideologischen Umschlagplatz „Israelsolidarität“ heim ins Reich gefunden haben, aus dem sie natürlich objektiv nie ausgeschlossen waren in ihrem Grand Hotel Abgrund.
Begreift man aber die Stufe des in den 90ern in der BRD aufgekommenen Antideutschtums und ihrer geisteskranken Sorte Ideologiekritik dialektisch (also: richtig) als _notwendige_ Stufe, nämlich Antithese im dialektischen Prozess der Selbstfindungsveranstaltungen innerhalb linksradikaler und kommunistischer Kreise, so kann es die Praxis der Vernunft nicht sein, dieser Antithese wiederum bloß einseitig ablehnend zu begegnen, also selbst bloß Negation dieser Stufe zu betreiben, statt sie zu einer höheren Stufe, zur Synthese, aufzuheben, also ihren – meinetwegen auch verneinten Gehalt – in sich aufzunehmen und zumindest zu reflektieren. Es ist klar, dass das kaum wer tut, denn das hätte schließlich vorzeigbare und nützliche Ergebnisse und sowas kann eine Linke natürlich niemals wollen.
Es ist auch klar, dass die Ex-AntiDs/ Ideologiekritiker, weil sie ins Verlieren verliebt sind, ihren objektiven Erfolg so nicht stehen lassen können. So müssen sie sich ständig winden, alle paar Monate sich von einem absurden hottake zum nächsten, noch absurderen hottake schlängeln, um ihre lediglich auf die Kritik der Ideologie anderer Linker gerichtete Identität und damit: Ideologie aufrechterhalten zu können. Damit aber, mit dem nahezu zwanghaften Verteidigen der eigenen Identität und der eigenen Irrtümer gleichen sie den traditionellen Linken ja wiederum aufs Haar. Das ist es, was sie so verrückt macht und sie dazu bringt, immer wieder aufs neue Amok zu laufen.

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Social Media Menschen

Goethe wäre wohl, zumindest wenn man Hacks („Unter den Medien schweigen die Musen“, 1989/90) in seinem Urteil folgte, einem Medium wie Facebook ziemlich gewogen gewesen: er hätte es betrachtet als eine Art Einrichtung zur Förderung von Talenten, also solcher Unfähiger, nach denen der Markt verlangt. Dieses Medium eignet sich hervorragend für die heutigen Gottlieb Hillers. Hier sind sie beiseite geschafft und damit an ihrem Platze, der Bubble. Diese können sie hier ein Leben lang als Öffentlichkeit missverstehen und müssen sich über nichts mehr wundern. Die Wirklichkeit brauchen sie so nur noch als Außenwelt wahrnehmen, die sich qua falscher Meinungen für ihren Verein der richtig Meinenden disqualifiziert hat. Hier ist es ihnen gestattet, ihren inneren Konflikt, den der Unfähigkeit zur Entscheidung zwischen Ernst und Spiel, als einen politischen auszugeben. Hier können sie immer am „Puls der Zeit“ sein, nur halt ca. 2-5 Jahre später als die Irren auf Twitter. Bei Facebook ist ihnen erlaubt, ihr Nichtkönnen den noch minderbemittelteren Social-Media-Soziopathen als Besserwisser-Geste zu verkaufen. Nur in einem solchen Umfeld kann der Philologe als Geistesmensch erscheinen, der Stubenhocker als Revolutionär, der Feuilletonist als Denker und der Satiriker als Marxist. Niemand ist anwesend, vor dem einem noch irgend etwas peinlich sein kann, denn Lächerlichkeit verbindet sie alle und der Vernünftige hält sich heraus aus dem Vorwürfe-Pingpong und den digitalen Fahnen-Wedeleien, die hier als Diskussionen gelten.
Natürlich handelt sich es bei Usern um Kunden, und zwar um solche von Medien-Großkonzernen, die ihrer Kunden-Unzufriedenheit mit der Ware „soziales Netzwerk“ und ihren angeschlossenen Produkten (miteinander konkurrierende Zeitgeist-Figuren, Zeitungsartikel, Images, Ideologien, Empörungsformen usw) freien Lauf lassen. Es tummeln sich hier also nahezu ausschließlich passive Bewusstseine, Konsumenten, die ihre Konsum-Erfahrungen (von z.B. Filmen, Büchern, Philosophien) ins Netz posten und damit automatisch gegen den Produzenten gestellt sind. Sicherlich produziert man selbst ja auch etwas, wenn auch bloß Abfall. Der Sprachmüllberg will gefüttert werden und man tut solche Dienste gern und unentgeltlich.
„Nicht wenige glauben, der H. M. [Medienmensch] vergieße in seiner Werkstatt blutigen Schweiß, und sein Leben sei aber angefüllt mit Prunk und Herrlichkeit. Es verhält sich umgekehrt. Müßiggänger ist der H. M. nur als Künstler. Als Künstler ist er faul und überproduktiv, er erzeugt der Menge nach viel und das nach eigenem arbeitsscheuen Dünken. Als Mensch hingegen hat er mächtig zu tun. Er lebt dann nämlich das Leben eines hauptamtlichen Adabei. Sein gesamtes Privatleben ist ein Berufsleben: ein Leben für die Berichterstattung.“ (Hacks)
Goethe, sagt Hacks, kannte noch keine Medien, in denen Leute wie Hiller ihre Wirkungsstätte hätten finden können. Hacks aber kannte – zu seinem Glück – noch keine „sozialen Medien“, in denen diese zur Gänze in ihrem Element sind. Diese neuen Hillers also flechten ganz emsig ihre Vogelnester in den Kommentarspalten, „flechtend ersann ich meine nächste Kolumne“. Schon bald werden wir nichts mehr von ihnen hören. Aber das ist uns egal, denn wir hatten ihre Namen schon vorher vergessen.

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Hegel und die Doofen

Hegel eignet sich für so vieles gute, schöne und richtige: zum Beispiel dazu, um Idioten zu widerlegen oder die Kategorie der Wahrheit gegen die Meinungen des Diskursmülls ins Recht zu setzen und den Stümpern und Dilletanten zu zeigen, dass es verbindliche Maßstäbe gibt, mit denen die Welt vernünftig erkannt werden kann. Leider eignet sich Hegel gerade heute auch für vieles schlechte, unschöne, falsche: z.B. dazu, um tolle Hegel-Experten-Kenntnisse zur Schau zu stellen oder sich etwa auch noch mit den zu widerlegenden Feinden der Vernunft zum Plaudern in irgendwelchen Medien des Meinungswahns einzufinden. „Hegel to go“ darf deshalb gerne auch verstanden werden als eine Art Buch gewordener kleiner Gedenkstein gegen die Hegel-Interpretations-Industrie und gleichzeitig Nachweis ihrer Überflüssigkeit: dieses Büchlein zeigt, dass es tatsächlich nicht noch die siebzehnmillionste Hegel-Erläuterung braucht, sondern dass schon ein paar hundert Zitate reichen, um deutlich zu machen, dass man die Wahrheit – die selbstverständlich kein Ding im Besitz einer Person sein kann, sondern immer nur im Verhältnis zu bestimmen geht, und auf die Hegel lediglich hinweist – selbst zu ERFAHREN hat, um nicht nur ÜBER die hegelsche Philosophie, äußerlich angeeignet, plappern zu können, sondern sie anzuwenden weiß im Klassenkampf. (Das wäre dann „Verwirklichung“: praktisch gewordene Erkenntnis. Aber um etwas in die Welt setzen zu können, muss man es vorher in sich haben.) Schöne Exempel für das Gegenteil erbringen derweil jene, die dazu nicht imstande sind täglich, indem sie Hegel im Munde führen, weil sie ihn nicht im Schilde zu führen vermögen: also jene tragischen Existenzen, die deutsch schreiben könnten – oder zumindest wollen –, aber lieber journalistisch schreiben.
In dem Selbst-Erfahren-müssen der Wahrheit (durch reales Handeln), auf die Hegel hinweist, liegt die Pointe des Witzes, den der Budenzauber der Fachphilosophie und ihres Instrumentariums von Philologie und Jargon nicht verstehen kann: Hegel heute zu verstehen, bedeutet eben, sein eigenes Nichterfahrenes und Unbegriffenes zu verstehen. Deshalb ist es für die meisten so schwer, Hegel wirklich zu begreifen: die eigene Moral, die eigene Identität und andere Sicherheiten und Bestimmtheiten sind es, die einen daran hindern.
Für Hegel zeichnet sich das ungebildete, das noch nicht es selbst gewordene Bewusstsein dadurch aus, dass „das negative Wesen ihm ein äußerliches geblieben, seine Substanz […] von ihm nicht durch und durch angesteckt“ worden ist: „Indem nicht alle Erfüllungen seines natürlichen Bewußtseins wankend geworden, gehört es an sich noch bestimmtem Sein an; der eigne Sinn ist Eigensinn, eine Freiheit, welche noch innerhalb der Knechtschaft stehenbleibt.“ (PhG, Suhrkamp-Werkausgabe Band 3, S.155)
Es ist daher dem einen ein leichtes, und dem anderen so schwer, Hegels Philosophie zu begreifen: Auf bloßes Denkvermögen, will Hegel sagen, kommt es nicht an, sondern es geht um eine existenzielle Entscheidung: wer zu leben gewohnt ist in den Gefilden des Wirklichen, welche einzig die Wahrheit hervorzubringen imstande sind, und also „das negative Wesen“ durchdrungen hat, wird keine Schwierigkeiten beim Verständnis haben. Wer kein Knecht ist, dem wird Hegel kein Rätsel bleiben. (Deshalb auch konnten Marx, Engels und Lenin Hegel begreifen.)
In seinem Urteil über die Tatsachen MIT diesen Tatsachen übereinzustimmen, d.h.: zu sagen, was SACHE ist, also die Wahrheit über die Wirklichkeit ins Bewusstsein zu rücken, bedeutet, nicht zu heucheln. Wer aber schon das Urteil gefällt hat, bevor er mit der Wirklichkeit einer Sache in begriffliche Auseinandersetzung getreten ist, wer also moralische oder ideologische Werte auf die Tatsachen projiziert und diese seine subjektiven Werte als solche der Tatsachen selbst ausgibt, betätigt sich als Heuchler, weil er vorgibt, seine (moralischen, ideologischen) Werte seien bereits solche der schnöden Wirklichkeit, der elenden Verhältnisse. Wessen Geschäft die Heuchelei ist, kann also kein Hegelianer sein.
„Auch in unserer Zeit findet es mehr oder weniger statt, daß die Ehrfurcht vor dem Bestehenden nicht mehr vorhanden ist und daß der Mensch das Geltende als seinen Willen, als das von ihm Anerkannte haben will.“ (Hegel, Rechtsphilosophie §138, Zusatz)
Nur ist es heute sehr schwierig, vor allem Linken, die sich auf Kriegsfuß mit „dem Bestehenden“ befinden, begreiflich zu machen, dass das adäquate – d.h.: nicht-ideologische, nicht-moralische, also: objektive – Beschreiben dieses Bestehenden der erste und vor allem notwendige (wenn auch nicht hinreichende) Schritt dahin ist, die Tatsachen innerhalb des Bestehenden zu etwas besserem aufzuheben. Heutige Vulgär-Idealisten, linke zumal, die schon der Kategorie der Wirklichkeit – also des Bestehenden – als solcher feindlich gesinnt sind, denken, es ließen sich die Tatsachen ändern, indem man sich von einem eingebildeten Standpunkt außerhalb des „Bestehenden“ um sie herummogelt und jene dann, durch bloße Kraft des Gedankens, wegzaubert. Diese Leute sind aber, genauso wie alle anderen, TEIL dieses Bestehenden. Sie mögen das bedauern, aber auch sie existieren in dieser Welt. Sicher, es mag für die völlig in sich gekehrte Schöne Seele (heutige Bezeichnungen dafür sind etwa: „Intellektueller“, „Kritiker“ usw.) so scheinen, dass sie gar nicht Teil dieser einzig vorhandenen Realität des einzig vorhandenen Bestehenden ist (vgl. „Phase 2 – Zeitschrift gegen die Realität“), weil sie vielleicht glaubt, es gebe später im Himmel einmal Bonuspunkte für nicht vollzogene Handlungen, nicht gelebtes Leben, nicht gekämpfte Kämpfe usw. Aber letztlich leben auch sie in dieser Welt und müssen in dieser Welt handeln, wenn sie denn handeln wollen. Das wird ihnen dann schnell zuviel: entweder sie handeln nicht oder sie täuschen sich selbst über die Grundlagen dieses Handelns, romantisieren sich also die Wirklichkeit als eine zurecht, die nach ihren Maßstäben funktioniere und nicht nach objektiven. Im Auge solcher Betrachter ist dann jeder, der nicht seine vorgefassten moralischen, ideologischen Werte auf das Bestehende projiziert, jeder also, der nicht heuchelt – d.h. die bürgerlichen Verhältnisse schönlügt – schon Vulgärmaterialist oder reaktionär. Eine Linke, aber, die mit der Wirklichkeit auf Kriegsfuß steht, weil sie lieber bereits VOR deren Kenntnisnahme schonmal Werte predigt, an welche sich die Wirklichkeit gefälligst zu halten habe, kann niemals vernünftig sein. Das könnte sie von Hegel lernen, wenn sie ihn denn läse.

(Aus dem Vorwort zur chinesischen Ausgabe von Hegel to go)

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