Postskriptum zum Kulla-Elend

Die Hirntoten zucken noch: Dem Kulla wars mal wieder herbstlich und trübe in seinem geschundenen Anarcho-Seelchen, da meinte er, man müsse da mal wieder ein wenig in die Blogosphäre quengeln; prompt fand sich daraufhin der hauptberufliche Jammerlappen und bloggende GSP-Nachwuchs-Roboter MPunkt zum gemeinsamen betreuten Plauderstündchen ein und postete meterweise linke Irrtümer der letztem 150 Jahre; man gönnt sich ja sonst nichts. Das Thema, von dem beide keinen Hauch einer Ahnung haben, ist mal wieder der Realsozialismus – des deutschen Commünisten liebstes Hassobjekt.

Kullas Propagandaslogan zur besseren Absetzung seines subkulturindustriellen Schunds:

Nein, nein, das ist nicht der Kommunismus!

MPunkts bestechende Entgegnung:

„BRING DOCH MAL ARGUMENTE! PRÜF DOCH MAL DEN WAHRHEITSGEHALT!“

Dabei ist der Irrsinn bei Kulla und den anderen anarchistischen Antikommunisten doch schlicht, wie an anderer Stelle schon erwähnt, dass sie eine Antithese aufstellen zu einer These, die es nie gegeben hat: Niemand würde der FDP vorwerfen „Ihr seid gar keine Sozialdemokraten“, aber bei den Realsozialisten, beim verwirklichten, BEGINNENDEN, FRÜHEN Sozialismus der DDR und der UdSSR, da wird – aus objektiv antikommunistischer Motivation heraus (subjektiv meinen Kulla & Kumpels wahrscheinlich, sie seien weiss Gott wie „kritisch“ (auch so ein Ladenhüter aus Stumpfsinnszeiten, der nur Verblödung über die Menschheit gebracht hat: „Kritik“, du meine Güte!), wenn sie mit ihrer schlechten Pop-Musik auf die Leiche des Sozialismus pissen, aber das interessiert eben auch nur unmarxistische Anarcho- und Staatskritikerdeppen, was so subjektive Motivation ist) – gesagt: „Das war gar kein Sozialismus, SKANDAL, Kopf ab!!“

Nur haben halt weder Stalin, noch Mao, noch Ulbricht oder Lenin jemals die realsozialistische Gesellschaftsform als eine „kommunistische“ bezeichnet*, allein schon deshalb nicht, weil jeder gesehen hat, dass das (noch) kein Kommunismus ist, dass sowas nicht so schnell gehen kann; das merkte man ja schon daran, dass es eben noch STAATEN waren. Diese als kommunistisch zu deklarieren wäre ein Widerspruch in sich gewesen, und als kluge Marxisten wussten Stalin und Ulbricht sehr wohl, dass es bis zum Kommunismus noch einige Zeit dauern werde und betonten dies auch öffentlich immer wieder nachdrücklich (was dann wiederum von den Idealisten, Anarchisten und anderen hirnlosen Arschlöchern, in deren Tradition ein Kulla wie auch ein MPunkt stehen, wiederum als „Volksverarsche“, „Dreistigkeit“, „Herrschaft“ o.ä. verunglimpft wurde; man konnte es Leuten, die ihre eigene persönliche Unfertigkeit, ihr geistiges Barackentum (meist beschönigt als „Diskordismus“, „Subversion“, „Dissidenz“ und ähnliche Scherze) immer bloß auf die Wirklichkeit projizierten und in dieser dann Notwendigkeiten und Missstände einfach nicht wahrhaben wollten, eben noch nie Recht machen: Sagt man ihnen „Wir sind schon sehr weit“, skandieren sie: „Gar nicht wahr, Verarsche, das ist ja gar nicht das Paradies, Feurio!“, redet man schlicht die Wahrheit und verkündet „Wir sind leider noch nicht so weit, sorry, Leute“, gröhlen sie: „Verräter, Schweine, Revisionisten!“ (Jemand wie Stalin wusste einer solchen Barbarei noch wirkungsvolle Repressionsmittel entgegenzusetzen und man kann hoffen, dass seine Nachfolger dies ebenso zu tun pflegen, wenn sie die Mittel dazu in den Händen halten.)

„Staat ungleich Kommunismus“ also, das weiss selbst die Ausgeburt deutsch-ideologischer Unbildung, Daniel Kulla-Bendit, weshalb er dem zwei Monate alten Fötus vorwirft, dass dieser kein 40 jähriger erwachsener Mensch ist. So weit, so hirnlos. Das ist schlicht das Elend der idealistischen Kritik, der Stumpfsinn der Unbildung, die deutsche Ideologie in Aktion, sowas verabscheut man, sowas denunziert man, sowas zerstört man, wo es nur geht. Kulla, der ja auch ansonsten mit seinem negativen Stolz auf sein Scheissleben in seinem Blog nicht gerade zurückhaltend ist, ist nunmal: Arbeiter, Volksmitglied, jemand, der eben freiwillig die Tätigkeit der Unmündigen, also: Lohnarbeit praktiziert, den Rest seiner spärlichen Freizeit dummes Zeug schreibt und ansonsten schlechte Bücher liest (Dummheit verpflichtet halt). Von so jemandem kann man genau so wenig sinnvolles erwarten wie von einem Vollidioten namens MPunkt, der noch ernsthaft in seiner revisionistischen Argument- und Agitations-Soße mit so einem dahergelaufenen Komplettdeppen und Demokraten wie Kulla diskutieren will, anstatt ihn, wie sich das für Kommunisten gehört, auf saubere stalinistische Weise publizistisch zu liquidieren.

*Dies werde aber, so einer von Kullas Sekundanten, doch vom deutschen Mob, vom antikommunistischen Pöbel, von den Befürwortern der bürgerlichen Gesellschaft getan. Dieser identifiziere die DDR sehr wohl mit Kommunismus, und demgegenüber verkünde man die Parole. Man will also endlich den reinen, den wahren, den demokratischen, den von Stalins Untaten gesäuberten, also: den nicht verwirklichungsfähigen Sozialismus und rekrutiert sich dabei sein Publikum ausgerechnet aus jenen Kreisen, die den Kommunismus ohnehin unter keinen Umständen haben möchten.
Das ist diskordianische Logik, das ist anarchistisches Wirken: Die Begriffslosen mittels begriffsfreien Parolen gegens Richtige aufzuwiegeln.

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29 Antworten auf “Postskriptum zum Kulla-Elend”


  1. 1 Partizan 16. November 2008 um 14:00 Uhr

    Sehr schön. Der aktuelle Punktestand lautet:

    Stalinismus 3 : emancipativ-critischer neocomunüsmuss 0

  2. 2 nonono 16. November 2008 um 14:45 Uhr

    „weil jeder gesehen hat, dass das (noch) kein Kommunismus ist“

    Das hat eben nicht jeder gesehen, und darum geht’s doch auch. Tatsächlich wird in bezug auf 1917ff. sehr häufig von Kommunismus gesprochen, und es ist nur daher sehr sinnvoll, klar und deutlich zu sagen, dass er das nicht war.

    Wo lebst du denn?

  3. 3 Väterchen Administrator 16. November 2008 um 14:57 Uhr

    LOL, Volksaufklärer nonono will dem notorisch antikommunistischen Mob lehren – und zwar möglichst mit begriffslosen, inhaltsleeren Punkrockparölchen, man geht ja mit der Mode –, dass der Sozialismus kein Kommunismus ist, hat dabei aber selber natürlich nicht einmal die abstrakteste Vorstellung einer kommunistischen Gesellschaft, ignoriert weiterhin die schlichte historische Notwendigkeit von Sozialismus, also: „Stalinismus“, hat dabei keinerlei Probleme mit Kullas erbärmlich-dreister Stalin-/Lenin-/Mao-Denunziation und sieht sich in dieser Ameisenfickerei sogar noch als die Avantgarde einer befreiten Zukunft oder ähnlichem Teenagerhippiemüll.

    Mitleid, immer wieder.

  4. 4 Väterchen Administrator 16. November 2008 um 15:19 Uhr

    Und, was man auch nie oft genug betonen kann: Der Satz „Nein, nein, das war nicht der Kommunismus“ ist auch ansonsten in jeglicher Hinsicht falsch, dumm, regressiv, antikommunistisch motiviert und von sehr schlichter Behirnung der Urheber zeugend, weil er, um nur ein Beispiel zu nennen, die Probleme der UdSSR, straight und ohne Schwierigkeiten in Richtung Kommunismus zu marschieren, nicht etwa dem dafür verantwortlichen Faschismus, Kapitalismus, Imperialismus, der sich im Westen zu jener Zeit aufs Brutalste austobte, anlastet, sondern ausgerechnet denen, die sich der Bekämpfung dieser Schweinereien widmeten.

    Lenin, Mao, Stalin waren Kommunisten, es waren jeweils kommunistische Parteien an der Macht, das Privateigentum an Kapital und Produktionsmitteln war nahezu aufgehoben, es herrschte die Diktatur des Proletariats, man war auf dem Wege zum Kommunismus, d.h.: Der Realsozialismus war in dieser Hinsicht eben sehr wohl schon ein in Entwicklung begriffener Kommunismus; das ist alles sauber marxistisch belegbar und der dialektische Materialismus benötigt nun wirklich keine kleinbürgerlichen Anwälte oder externe Kritiker wie den umfassend verblödeten Vollhorst Daniel Kulla, der da nochmal im studentisch-kritischen Gestus à la Reinhold Beckmann nachträglich in die Psyche des Realsozialismus hineinhorchen will, obs denn auch wirklich wie im Bilderbuch zugegangen ist oder nicht.

    Geht ins Juze schlechte Musik hören und verblödet euch weiterhin gegenseitig, aber hört auf, euch mit Kommunisten gemein machen zu wollen, elendes Idealistengesindel!

  5. 5 Partizan 16. November 2008 um 16:26 Uhr
  6. 6 nonono 16. November 2008 um 23:38 Uhr

    Ich weiß nicht, warum ich annehme, dass du doch noch kapieren könntest, aber ich versuch’s noch mal:

    „auf dem Wege zum Kommunismus“ ungleich Kommunismus

    Das ist doch gar nicht so schwer, oder?

    Und was zur Hölle soll „diskordianische Logik“ sein? Die „Reizpeitsche des Imperialismus“?

  7. 7 Väterchen Administrator 17. November 2008 um 0:00 Uhr

    Geh sterben, Depp.

  8. 8 Partizan 17. November 2008 um 1:25 Uhr

    „“auf dem Wege zum Kommunismus” ungleich Kommunismus“

    Wie Scheiße in der Birne kann man eigentlich sein? Hat Lyzi sich nicht ehrenwerterweise und eigentlich auch unverständlicherweise die Mühe gemacht, genau darauf einzugehen, sodass selbst der letzte Schwachmat es zu verstehen in der Lage sein müsste?
    Hoffentlich werden bald Hirntransplantationen möglich.

  9. 9 nonono 17. November 2008 um 10:46 Uhr

    Heißt das, du hast es kapiert? Sag einfach nichts, dann weiß ich, du hast verstanden… ;-)

  10. 10 crashintoahouse 17. November 2008 um 16:41 Uhr

    mir ist aufgefallen, dass viele (bspw. auch kulla) immer von „lyzi“ schreiben. dabei muss es doch „lyzis“ heißen, oder etwa nicht?
    nicht umsonst musste doch das genitiv-s im titel durch ein apostroph ersetzt werden.

  11. 11 Väterchen Administrator 17. November 2008 um 18:15 Uhr

    >>“auf dem Wege zum Kommunismus” ungleich Kommunismus<<

    Ein Zug fährt von Hamburg nach München. Kulla, nonono & Anhang sitzen drin. In Frankfurt macht der Zug einen planmäßigen Zwischenstopp von 5 Minuten. Nach einer Minute stehen Kulla, nonono & Anhang erbost auf, holen Flaggen, Transparente und Megaphone aus den Rucksäcken und skandieren durch den gesamten Zug: „Nein, nein, das ist gar nicht München! Nieder mit mit der Bahn, nie wieder Experimente, München statt Frankfurt, Freiheit statt Sozialismus!!“

  12. 12 nonono 18. November 2008 um 2:09 Uhr

    Du wiederum würdest auch davon ausgehen, dass der Zug nach München fährt, wenn in Frankfurt der Bahnhof gesprengt und die Hälfte der Fahrgäste erschossen wird.

  13. 13 Väterchen Administrator 18. November 2008 um 2:23 Uhr

    Solange der Zug dazu noch in der Lage ist, klar. Das ist halt der Unterschied zwischen Stalinisten und emanzipatorisch-demokratischen Idealisten, die ernsthaft meinen, Kommunismus sei ohne Realsozialismus möglich.

    Und den Unterschied zwischen einem bloßen feststellenden „davon ausgehen“ und einem unnötig aufgeregten, hetzerischen Protestgewichse wirst Du wohl selbst dann nicht kapieren wollen, wenn Stalin dich persönlich foltern würde, Idiot.

  14. 14 brrz,brzz 21. November 2008 um 21:39 Uhr

    „Der Kommunismus ist für uns nicht ein Zustand, der hergestellt werden soll, ein Ideal, wonach die Wirklichkeit sich zu richten haben [wird]. Wir nennen Kommunismus die wirkliche Bewegung, welche den jetzigen Zustand aufhebt.“ – Karl Marx, Friedrich Engels, Die deutsche Ideologie. MEW 3, S. 35, 1846/1932

    Insofern lautet es noch wie vor:
    Nein, Nein, das ist nicht der Kommunismus!

  15. 15 Väterchen Administrator 22. November 2008 um 17:24 Uhr

    LOL, da glaubt doch tatsächlich mal wieder wer, dass es konterrevolutionäre Parolen rechtfertigen würde, wenn er seine rein persönlichen Ressentiments in die Schriften von Marx und Engels projiziert. Wie lächerlich.

  16. 16 ??? 24. November 2008 um 13:46 Uhr

    @lyzis

    Mit wem willst du eigentlich den Kommunismus machen, wenn sich dir die Welt fast ausschließlich als Ansammlung von Deppen, Idioten und zur Erkentniss Unwilligen darstellt?
    Müssen alle die dich nerven erst stalinistisch repressiert werden oder kommen die irgendwann von selber drauf, dass partizan und du ihnen bei der organisation ihrer bedürfnisse behilflich seid?
    Ist Agitation auf Blogs für dich ein den gesellschaftlichen Verhältnissen angemessenes Kampmittel oder einfach nur bequem?

  17. 17 Karl Liebknecht 01. Dezember 2008 um 17:05 Uhr

    Stalinismus ist, wenn man nicht merkt, daß der Zug längt die Strecke nach München verlassen hat, alle es merken, aber keiner sich traut, das auszusprechen.

  18. 18 Väterchen Administrator 01. Dezember 2008 um 17:23 Uhr

    „keiner“, lol!
    Stimmt soweit, ausser, dass Du natürlich so mutige Hippies wie Dich, Trotzki, Millionen von Faschisten und ein paar Milliarden weiterer Deppen weltweit vergessen hast, die allesamt sogar schon vor Stalins Zeit wussten, dass das mit dem Kommunismus nix wird. All die „Leichenberge Lenins“ (Guido Knopp), all die armen toten Nazis, Stalins Verbrechen bei der Teilung Deutschlands und Marx hat er natürlich auch nicht verstanden, stattdessen lieber seine Frau geschlagen, sagt zumindest Solschenizyn, und der muss es ja wissen.

    Conne Island halt, q.e.d.

  19. 19 sakuska 05. Dezember 2008 um 18:51 Uhr

    auf welche schriften von marx und engels stützt du denn deine revolutionstheorie, deine geschichtsphilosophie, dein parteikonzept. du schreinst ja der auffassung zu sein, dass sich eine authentische politische und theoretische weiterführung der marxschen kritik bei lenin, stalin und mao findet. wo aber findet sich bei marx bspw. die vorstellung von einem sozialismus in einem lande? wo findet sich die naive sensualistische widerspiegelungstheorie? wo findet sich der anspruch, die „naturgesetze“ der kapitalistischen gesellschaft anzuwenden? wo findet sich überhaupt der anspruch „ewige bewegungsgesetze“ zu formulieren? wo findet sich umgekehrt bei stalin eine krtitik der kapitalistischen vergesellschftungs- und denkformen, wie ware, geld, wert, staat, lohn, recht?
    deine polemik ist bis weilen recht amüsant, inhaltlich aber leider nicht fundiert und daher nicht mehr als sophisterei, l‘art pour l‘art, sozusagen. wer gefallen hat an wohlgeschliffenen sätzen und schneidenden kommentaren, ist bei dir gut aufgehoben, wer sich für die kritik der politischen ökonomie und der ihr korrespondierenden ideologischen verarbeitungsformen interessiert, lernt bei dir nichts.

  20. 20 Partizan 10. Dezember 2008 um 19:32 Uhr

    „wo aber findet sich bei marx bspw. die vorstellung von einem sozialismus in einem lande?“

    Ist das eine ernst gemeinte Frage? Ich hoffe nicht…

    „wo findet sich überhaupt der anspruch “ewige bewegungsgesetze” zu formulieren?“

    Von den allgemeinen Gesetzmäßigkeiten der kapitalistischen Produktionsweise spricht Marx durchaus. Und der Begriff des Widerspruchs sollte einem aus seinen Schriften durchaus bekannt sein.

    „wo findet sich umgekehrt bei stalin eine krtitik der kapitalistischen vergesellschftungs- und denkformen“

    Z.T. beispielsweise in „Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR“. Es geht hier aber auch keinem darum, Stalin und Mao als theoretische Schwergewichter zu feiern, glaube ich. Die beiden waren historisch bedeutsame Persönlichkeiten und sind Teil der Geschichte der Arbeiterbewegung. Als solche sind sie auch zu betrachten.

  21. 21 nonono 13. Dezember 2008 um 14:20 Uhr

    Arbeiterbewegung? Ging es nicht um deren Entmachtung, da sie von sich aus nur innerhalb des Systems wirken würde?

  22. 22 Väterchen Administrator 14. Dezember 2008 um 17:48 Uhr

    sakuska, Partizan, nonono: Besprecht eure pubertäre Demokraten-Wortklauberei-Scheisse bitte anderswo. Hier wird solchem Müll kein Forum geboten.

  23. 23 kay 20. Februar 2009 um 10:48 Uhr

    Diese Kraftausdrücke und unsachlichen Argumente, die „Väterchen Admin“ hier vom Stapel lässt … da freu‘ ich mich doch richtig auf den Stalinismus! Steht denn schon ein ungefährer Termin fest, wann wir konterrevolutionäre emanzipatorisch-demokratische Idealisten gefoltert und ermordet werden?

  24. 24 Väterchen Administrator 20. Februar 2009 um 13:29 Uhr

    Heul doch.

  25. 25 mao.am 20. Februar 2009 um 14:28 Uhr

    „Steht denn schon ein ungefährer Termin fest, wann wir konterrevolutionäre emanzipatorisch-demokratische Idealisten gefoltert und ermordet werden?“

    such dir einen aus!

  26. 26 Dash 08. Juli 2012 um 23:11 Uhr

    postmoderner nachkriegszeitlicher virtueller bullshit eines pseudokommunisten, der aus dem virtuellen hinterhaltversteck seiner verwahrlosten hasserfüllten seele demagogische parolen schwadroniert, in der hoffnung, so viele wie möglich mit seinem „Nichtmenschseins-Virus“ zu vergiften. Gekrönt natürlich mit der übermenschlichen Weisheit eines Leninistischen Erlösers.
    Strib an der Utopie oder …Geh einfach Leben Idiot!

  27. 27 Väterchen Administrator 09. Juli 2012 um 13:11 Uhr

    Süß, wie sie zappeln, die Anarchos.
    Immer wieder ein Riesenspaß, solche Kommentare aus der Jungle-World-Leser-Loser-Szene lesen zu dürfen. Veganes Wagenplatzgesindel mit mehr Flöhen in den Haaren als Hirnzellen in der Birne. Fast so lustig wie Nietzsche und Mario Barth.

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  2. 2 Ein weiteres Mal: Linker Antikommunismus und Geschichtsfälschung « Lyzis‘ Welt Pingback am 12. August 2009 um 16:48 Uhr

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