Linke Blogger und ihre stolze Arbeit am Sprachmüllberg

Zur Blogbarbarei. Teil I: Sprache

Bei Leuten, die noch alle Tassen im Schrank haben, ist es ja hinlänglich bekannt, dass das Internet, speziell das Weblog, Medien der Romantik sind: Wer bloggt, ist Idealist, Volksfreund, Demokrat, Aufklärer und Stürmer & Dränger gegen alles, was seiner bescheidenen und irrelevanten Meinung nach falsch oder Unrecht sei. Der Blogger ist das noch verblödetere, kindischere, konformistischere Update des Flugblätter- beschmierenden und -verteilenden 68er-Trottels.

Auffallend beim bauchlinken Bloggertum (also letztlich bei 99% aller linken Blogger), ist dabei konsequenterweise vor allem seine immer wieder auf dem Goldtablett präsentierte Sprachfeindlichkeit:

Wenn ein Stadionblogger namens rdps sich beispielsweise schon angesichts meines sprachlich noch recht verständlich und poppig ausgefallenen Beitrags zur „Linken Literaturmesse“ in Nürnberg zu solchem reaktionären Dreck hinreissen lässt, wie diesem hier:

„Das nenn ich mal einen wirklich langen Satz. Nicht, dass das unbedingt zum Verständnis des Inhalts, der zu vermitteln versucht wird, entscheiden beiträgt, aber immerhin kann man sich selbst und vor allem anderen damit durchaus beweisen, dass man zumindest der Interpunktion fähig ist, was ja erwiesenermaßen auch nicht unbedingt zu den leichteren Geschäften der deutschen Grammatikm gehört und ganz nebenbei schafft man es eventuell auch, dass die geneigten Leser_innen bei der Hälfte so verwirrt sind, dass sie nicht in der Lage sind inhaltliche Kritik anzubringen, woraufhin man in die Lage versetzt wird, diese gekonnt zu bepöbeln und daraus trotzdem als Gewinner hervorzugehen“(*),

dann kommt darin nicht bloß wieder einmal ein unverschämter Affront des Pöbels gegen die Sittlichkeit und Richtigkeit der von Hegel über Marx bis hin zu Wittgenstein bewiesenen Tatsache zum Vorschein, dass es kein nicht-sprachliches Bewusstsein gibt, dass Sprache nichts anderes als „praktisches Bewusstsein“ (Marx) ist und dass „die Grenzen der Sprache die Grenzen unserer Welt“ (Wittgenstein) seien, sondern dann formiert sich diese anarchistische bestimmungs- und begriffs-feindliche, also unter anderem dreist antiintellektuelle Sprachmatschverteidigungsbarbarei vor allem zu einer bei Romantikern sowohl rechter als auch linker Gestalt schon immer sehr beliebten Zelebrierung der Offenbarung jener traurig-erbärmlichen Dämlichkeiten, bei welchen sich der bewusstlose, des Sprach- und Begriffs-Verständnisses nahezu vollkommen unfähige und dieses Elend reproduzierende Mob erdreistet, sich über den elaborierten Geist zu erheben und seine eigene Unbildung den mutmaßlich meist noch verblödeteren, passiven Mitlesern dieses ganzen Affenzirkus‘ als rebellische Kritik an bösen Stalinisten unterjubelt.

Ein in seiner Widerlichkeit wie kaum etwas zweites zu verachtender Gestus: Der, der die Sprache beherrscht und sich um zivilisatorische Mindeststandards in der Sphäre des Geschriebenen bemüht, ist der Verdächtige, der zu Diffamierende, mithin: der Volksfeind.
Weil er die Sprache des zum Mob herunter regierten Dreckspacks namens Volk oder die sich davon nur leicht absetzende unbelehrbar linksidealistische Klippschulsatzrhetorik jener Marx verfälschenden Nachplapper-Arschlochsippe bloggender „Gegenstandpunkt“-Anhänger nicht zu sprechen gewillt ist, wird er nicht ernst genommen; passt er sich hingegen jener Sphäre zumindest formal an, indem er die entsprechenden Arschlöcher als die Arschlöcher, als welche sie sich objektiv und anhaltend gebären, bepöbelt, heisst es, das niveaulose neostalinistische Rumgeprolle sei gefälligst einzustellen, man habe sich am Diktat des Diskussions- und Argumentations-Sumpfs zu beteiligen, um überhaupt wenigstens ansatzweise ernst genommen zu werden.

Diese Sorte Sprachkritik ist natürlich nichts anderes als eine Formel für das ignorant-dreiste „Versteh ich nicht, will ich auch gar nicht verstehen, und darauf bin ich auch stolz!“, also düsterste reaktionäre Hippiescheisse, die einem irrsinnigerweise meistens da begegnet, wo sich angeblich intellektuelle, wissenschaftliche oder akademische Neo-Eliten zu ihrem gemütlichen Plauderründchen versammelt haben und wo ein Angriff aufs Wahrheitsdefinitionsmonopol also nicht erwünscht ist, und zudem natürlich eine Haltung, welcher sich jene annehmen, die nunmal durch unglückliche Zufälle und ohne auch nur den Hauch einer Ahnung oder gar Fachqualifikation aufweisen zu können, in „der Szene“ gelandet sind, um sich ihre mickrigen Autoritätspositionen innerhalb von subversiven Ohnmachtszusammenhängen qua Beschwörung von einfacher Sprache, also begrifflicher Unklarheit zu sichern. (Man stelle sich vor, was geschähe, wenn plötzlich durch Maßnahmen sozialistischer Vernunft diese Leute dazu gezwungen wären, keine Scheisse mehr, sondern nur noch qualifizierte, sprachlich und begrifflich gebildete Beiträge abzuliefern, weil ein gesellschaftliches Verlangen danach produziert würde: Es wäre einfach kein Publikum, kein Interesse und somit auch keine Relevanz mehr vorhanden für ihr unsittliches hirnloses Ausbreiten alternativer Ressentiments, welches sich bis dato so gern als „linke Kritik“ bezeichnen konnte, ohne dass irgendwem auffiel, um welchen Wahnsinn es sich da handelt. Man muss ja ständig im Hinterkopf behalten, dass diejenigen, die da so vor sich her „argumentieren“ und die selbsternannte Avantgarde einer zukünftigen, aufgeklärten Gesellschaftsform sein wollen, allesamt bedroht sind von einer gesamtgesellschaftlichen Anhebung des Denk- und Sprach-Niveaus.)

Das Einfordern kompakter, für jeden Deppen leicht verständlicher, einfach strukturierter und womöglich sogar Neologismen- und Fremdwörter-freien Sätze (und damit natürlich auch: Gedanken) ist letztlich nichts anderes als die schlecht mit Nettigkeitskleister ummantelte, dreiste Forderung der verblödetsten Stämme der halb-akademischen Semi-Hirnhandwerker, man möge doch bitte bloß das schreiben, was der denkfaule Heuchler ohnehin schon immer gedacht und gewusst hat. Man will auf Seiten dieser bequemen Typen, in deren Gemütlichkeit und Schluffigkeit die engagierte Barbarei nur auf ihren endgültigen Ausbruch lauert, in Wahrheit nicht mit Neuem, Ungewusstem und also logischerweise auch sprachlich distinguiert Daherkommendem belästigt werden. Die geforderte Berücksichtigung des Verlangens nach „verständlicher Sprache“ war eben schon immer nichts anderes als die verdeckte Forderung nach vor allem inhaltlichem Konformismus, also: Eingliederung in den falschen, irren, unwissenschaftlichen Arschlochkonsens begriffsloser Vollidioten. (Das vielzitierte einfache Volk hingegen ist sowohl solcher Sprache als auch ihm fremden Gedanken oft viel aufgeschlossener und fragt schlicht und einfach nach, wenn es etwas nicht versteht, erkennt also die Autorität des sich um Differenzierung und Bestimmung Bemühenden an.)

Dies werden die Berufs-Blogvolkssportler und die linken Vertreter des schreibenden Canaillentums natürlich niemals lernen, denn dafür sind nicht da. Ihr Job innerhalb des akurat eingehaltenen Plans kapitalistischer Arbeitsteilung ist die Verschrebergärtnerung der nach idealistischer Aufklärung lechzenden Bewusstseins-Barracken zum Zwecke der vollständigen Verblödung aller. Denn: Romantische (also: kaputte) Formen wie das ernsthaft betriebene Weblog bringen nahezu zwangsläufig romantischen, kaputten Inhalt hervor und umgekehrt.

Man muss sich ja ernsthaft fragen, wie diese Spinner denn gedenken, komplizierte Sachverhalte und Begrifflichkeiten anders auszudrücken als mit „komplizierter“ Sprache. Wahrscheinlich meinen sie in ihrer ewigen Unbehirntheit, man solle sie malen, erfühlen, tanzen, sticken, was weiss ich. Das Problem ist nur:
Es gibt viele Begriffe, und noch mehr Wörter. Nicht alle Wörter sind auch Begriffe, denn manche sind nur Begriffsabfall (also das, was der landläufige Blogger gern als „Diskurs“ bezeichnet) aber jeder Begriff erscheint auf der Realitätsebene des entäußerten Bewusstseinsinhalts, also der Sprache, ausschließlich in Form eines Wortes. Die sprachliche Unschärfe jedoch, mit der manch ein Wort heute einen Begriff nur noch wiederzugeben vermag, ist im Sinne einer exakteren Bestimmung der Phänomene und einer genaueren Ausrichtung wissenschaftlicher Arbeit vehement zu bekämpfen. Im Gegensatz zur Ansicht der Fremdwortfeinde und sonstiger Gegner von begrifflicher Klarheit und gedanklicher Maßstäbe, die immer wieder „barrierefreie“, d.h. ungenaue, im Vorhinein ideologisch verfälschte, unwissenschaftliche, dem Begriff nicht gerecht werdende Sprache fordern, ist es dem stalinistischen, also dem an Revolution und der Herrschaft der sozialistischen Vernunft interessierten Kommunisten umso wichtiger, die in allen möglichen Sprachen schon vorhandenen und neu gebildeten sowie noch neu zu bildenden begriffsschärfenden Sprachelemente in ihrer Exaktheit und Richtigkeit zu nutzen und in größeren gesellschaftlichen Umlauf zu bringen. Diese Begriffs- und Spracharbeit ist heute als eine der wichtigsten Tätigkeiten zur Ermöglichung einer Basis, welche den Sozialismus zu erwirken erlaubt, gar nicht hoch genug einzuordnen. Das Unwesen der vorgeblich marxistischen Blog- und Undergroundjournaillen-Barbarei ist mit seinem Elendsgejammer als einer der Hauptgegner auszumachen und entsprechend zu denunzieren und zu vernichten, denn der stetig wachsende Sprachmüllberg zieht letztlich auch den Kommunismus in den bewusstlosen Dreck – was seine wenigen intellektuellen Vertreter zu verhindern wissen müssen. Zur Arbeit des Marxisten an der Verhinderung begrifflichen Elends kommt also auch noch die der Sprachsperrmüllabfuhr.

Ein erster Schritt in Richtung sprachlichem Umweltschutz könnte also sein, endlich mal diesem elenden Demokratendiskussionsblödsinn Lebewohl zu sagen. Denn dass Leute, die zu oft mit Demokraten und deren falscher Sprache diskutieren, irgendwann selber Demokraten mit falscher Sprache und falschen Begriffen werden (wenn sie es nicht eh schon immer waren), das ist sicherlich eine der vielen Lehren, die man ziehen kann, wenn man sich die Emanzipationsscheisse diverser Schreiber und Blogger und ihre Auswirkungen mal etwas genauer vorgenommen hat.

To be continued.

    (*) Die Weisheiten des rdps:

    „Das nenn ich mal einen wirklich langen Satz. Nicht, dass das unbedingt zum Verständnis des Inhalts, der zu vermitteln versucht wird, entscheiden beiträgt…“

    Merke:
    1. Lange Sätze sind pfui und fast so böse wie Stalin, Lenin und Mao zusammen.
    2. Verständlichkeit als Fetisch: Die eigene Hirnlosigkeit, Faulheit, Reflexionsverweigerung wird als Norm gesetzt. Wer sich an diese nicht hält, ist Volksfeind.
    3. „Inhalt“ ist eine eigenständige Größe, welche bloß „vermittelt“ werden muss, natürlich mittels „Form“, die wiederum mit jenem nichts zu tun hat und nur von aussen auf diesen aufgestülpt wird. Dass eine spezifische, bewusst gewählte Form selber schon ein erheblicher Beitrag zum so genannten, immer wieder irrigerweise von dieser abgekapselten Inhalt ist – Form/Inhalt-Dichotomie reproduzierende Deppen wie rdps interessierts kein Stück.

    „…dass die geneigten Leser_innen bei der Hälfte so verwirrt sind, dass sie nicht in der Lage sind inhaltliche Kritik anzubringen“

    Merke:
    1. „Verwirrung“ ist unter allen Umständen zu vermeiden. Der deutsche alternative Schrebergartentextleser will seine Blogs einfach, klar, sich selbst und sein falsches Bewusstsein bestätigend, sonst tickt er aus und schreibt dreiste Kommentare.
    2. „Inhaltliche Kritik“: Noch lustiger als die gute alte Verständlichkeit. Ein Klassiker des Diskussions-Trotteltums seit Jahrhunderten. Jeder Text soll gefälligst so geschrieben sein, dass eine solche Kritik sofort jeder Idiot ohne weiteres anbringen kann. Am besten nur noch in Dialekt oder Umgangssprache schreiben, ohne Fremdwörter und anderen Sprachjuden, damit bald jeder Text so sagenhaft verblödet und grausam ist, wie die von rdps, Daniel Kulla, Stefan Ripplinger, Stefan Grigat, Manfred Dahlmann, Hannah Arendt, Martin Heidegger, Roger Behrens, Jörg Pilawa, Matthias Matussek, Alex Feuerherdt, Karl Held, Walter Kempowski, Rainer Kunze, Heinz-Rudolf Kunze, Egotronic, Günther Anders, Lars Quadfasel, Robert Kurz, Herbert Marcuse, Andreas Hartmann, Klaus Theweleit und den andern Figuren des sprachverwirrten deutschen Kasperletheaters es jetzt schon sind. Weil, wichtig: Letztlich sagen doch eh alle dasselbe, sprechen dieselbe Sprache, ziehen am selben Strang! Man soll mal gefälligst nicht so tun, als hätte jemand, der auf seine Sprache und Wortwahl achtet, was anderes zu sagen oder ein anderes Interesse, als jede sonstige dahergelaufene Canaille, die sich schreibend durch ihr Leben pfuscht.
    (Ich baue ein Haus, das von unten bis oben stabil und bewohnbar ist, rdps regt sich drüber auf und wirft mir vor, dass es keine zerbröckelnde, unbewohnbare Hütte ist.)

    „…woraufhin man in die Lage versetzt wird, diese gekonnt zu bepöbeln und daraus trotzdem als Gewinner hervorzugehen“

    Merke:
    1. „Gekonntes Bepöbeln“: Können ist eh immer das schlimmste für die Nichtskönner, das ist klar. Diese Könnerei ist schon echt ein Riesen-Dorn im Auge der Romantik. Unverschämt.
    2. „Gewinner“ ist natürlich auch übelst. Als Loser mag man die irgendwie so gar nicht. Die können halt einfach nicht aufhören zu gewinnen. Schlimm!

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30 Antworten auf “Linke Blogger und ihre stolze Arbeit am Sprachmüllberg”


  1. 1 Z 21. Februar 2009 um 12:23 Uhr

    Glashäuser, Lyzis. Glashäuser.

  2. 2 Väterchen Administrator 21. Februar 2009 um 12:26 Uhr

    „Wer im Glashaus sitzt, sollte erst recht mit Steinen werfen.“ (Josef Stalin, Unveröffentlichte romantisch-aphoristische Manuskripte, S. 572f.)

  3. 3 Doc Holliday 21. Februar 2009 um 20:01 Uhr

    „Nicht alle Wörter sind auch Begriffe, aber jeder Begriff erscheint auf der Realitätsebene des entäußerten Bewusstseinsinhalts, also der Sprache, ausschließlich in Form eines Wortes.“

    Sehr schön! Exakt so ist es.

  4. 4 Z 22. Februar 2009 um 14:54 Uhr

    “Wer im Glashaus sitzt, sollte erst recht mit Steinen werfen.” (Josef Stalin, Unveröffentlichte romantisch-aphoristische Manuskripte, S. 572f.)

    Hahaha! Naja. Er war eben nicht der Hellste.

  5. 5 Väterchen Administrator 22. Februar 2009 um 15:24 Uhr

    Profi-Blogkommentator „Z“ beweist Mut und beleidigt über ein halbes Jahrhundert nach dessen Tod Väterchen Stalin. Na sowas. Ihm kämen bestimmt die Tränen, lol.

    Was machst Du als nächstes? Die Stiefelform Italiens beim Landkartenblog kritisieren? Viel Spaß.

  6. 6 earendil 23. Februar 2009 um 0:13 Uhr

    Geil, einfach nur geil! Ich liebe diesen Blog immer mehr…

    Immerhin, selbst ein amauröser Kapaun trinkt gelegentlich einen Korn und erkennt umrisshaft den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form, was an sich nicht erwähnenswert wäre und nur vor dem Hintergrund der beharrlichen Ignoranz gegenüber jener Korrelation seitens der GSP-Adepten überhaupt wahrgenommen werden kann. Aber die Korrelation widerum zwischen dem Sonnenstand und dem Schattenwurf von Kleinwüchsigen ist ja bereits seit längerem bekannt.

    Ansonsten ist die Sache eigentlich recht einfach:
    1. Wer überzeugen oder etwas mitteilen möchte, bemüht sich um eine Sprache, die sowohl dem Gegenstand angemessen als auch der_dem Empfänger_in verständlich ist (was meist nicht ganz einfach ist und gelegentlich sogar unmöglich ist).
    2. Wer seine classische Piltung herausstellen und sich damit vom Pöbel distinguieren will, bemüht sich um möglichst unverständliche und prätentiöse Ausdrucksweise.
    3. Dreckige Arschlöcher, die ihre Adressaten beleidigen wollen, um sich auf diese Weise Distinktionsgewinn zu verschaffen, benutzen, wie es bei diesem elenden, minderbemittelten Pack so üblich ist, besonders häufig Schimpfwörter und herabsetzende Formulierungen.

    Dass du von ersterem nichts wissen willst und ausschließlich die letzten beiden Punkte im Sinne hast (andernorts zusammenfassend auch „Persönlichkeitspflege“ genannt), hast du formal wie inhaltlich zur Genüge zum Ausdruck gebracht. Immerhin hast du die prätentiöse und die beleidigende Ausdrucksweise in gewisser Klasse amalgamiert, was ja auch nicht immer leicht ist (aber über die möglichst eloquente Unterstellung, der_die Leser_in sei zu dumm zu verstehen, was du nie geäußerst hast, immer ganz gut funktioniert). An sich wäre diese Kunst zwar verzichtbar, aber a) liest sich das mit einigem Vergnügen, b) bist du (zum Glück) der einzige, der in der von mir besuchten Blogosphäre diese Kunst mit solcher Verve betreibt, und c) findet sich ja wie gesagt selbst im MüLl-Heuhaufen ab und an eine Nadel der Erkenntnis. Darum danke für deinen Blog und deine Kommentare, und bleib uns erhalten!

  7. 7 Väterchen Administrator 23. Februar 2009 um 2:28 Uhr

    Bemüht, wenn auch vergebens, versucht eine weitere bloglesende Canaille seine komplette Verblödung, seine allgemeine Beschissenheit, seine universelle Verkorkstheit und seine begriffslose Stumpfsinnigkeit zu verteidigen. Ein in seiner lächerlichen Ekelhaftigkeit ja durchaus gut nachvollziehbares Unterfangen, denn wie sollte man mit einem vertanen Leben auch anders umgehen. Suizid oder fanatischste, hirnloseste Verteidigung der eigenen Elends-Existenz, was anderes bleibt da nicht übrig.
    Earendil wählt letzteres, okay.

    „Wer überzeugen oder etwas mitteilen möchte…“

    Überzeugen ist unproduktiv, Mitteilung volksidealistischer Blödsinn, bei welchem der Inhalt auf Kosten der Vermittlung nahezu völlig verschwindet. LYZIS‘ WELT ist keine Fernsehanstalt. Inhalte mitteilen und überzeugen: Dafür gibt es so wahnsinnig gute US-amerikanische Popkunst wie z.B. die Simpsons oder Prison Break. Was die an Aufklärung zu Stande bringen, sollte jeden Blogger beschämen. Man muss wissen, was sein Job ist; meiner ist auf keinen Fall der des überzeugen wollenden aufklärerischen Volksagitators.

    „Wer seine classische Piltung herausstellen und sich damit vom Pöbel distinguieren will, bemüht sich um möglichst unverständliche und prätentiöse Ausdrucksweise.“

    Der Herr wills also möglichst ungebildet, möglichst unklassisch (also: unernst, unvollständig, billig etc.), möglichst „verständlich“, natürlich ohne auch nur zu ahnen, dass Verständlichkeit mit Verstand nichts zu tun hat. Aber immerhin spricht er damit seinem so heiss geliebten Mob nach dem Maul, und dieser versteht ihn bestimmt auch prima. Szene eben; der ständige Kampf der Idioten mit ihrer eigenen Idiotie. Da stell ich mich doch gerne als Projektionsfläche zur Verfügung, kein Ding.

    „…um sich auf diese Weise Distinktionsgewinn zu verschaffen…“

    Distinktionsgewinn ist natürlich auch wieder mal voll übel fürs Hippievolk, klar. Raffender Distinktionskapitalist quasi, wenn nicht gar ne jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung derer, die nur am (Distinktions-) Gewinn interessiert sind. Was natürlich keinem rein arischen, nur am schaffenden gutbürgerlich-deutschen Kapital der Vermittlungs- und Verständigungs-Industrie interessierten Volkspropagandisten wie earendil jemals in den Sinn kommen würde. Der böse Gewinn, die gemeine Distinktion, die brutale Selbstdarstellung, die schlimmen Unterschiede. Am liebsten hätte earendil wohl alle Leute gleich scheiße, das wäre dann der vollendete Commünismus.
    Wie erbärmlich, wie ekelerregend, wie grunzdämlich.

    „c) findet sich ja wie gesagt selbst im MüLl-Heuhaufen ab und an eine Nadel der Erkenntnis.“

    Welche denn? Nun sag schon! Erkenntnisse, hier in der stalinistisch-autoritär-linksfaschistischen Arschlochwichserpillemannmotherfucker-Bildungsbarbarei? Du machst Witze, Altah! Verwirr mir doch des Volk ned. Erkenntnis, lol.

  8. 8 Earendil 23. Februar 2009 um 11:10 Uhr
  9. 9 Scipio 23. Februar 2009 um 17:33 Uhr

    @earendil: Amen! Ich halte Lyzis Werke auch für Kunst und lese sie gern, auch wenn ihm das ein bisschen unrecht tut, da er mit seinen Tiraden ja etwas sagen will. Da ist es schon unschön, wenn die Form anklang findet, der Inhalt bei Publikum aber nicht verfängt. Lyzi ist ein unfreiwilliger Barde, das aber in Perfektion.

  10. 10 Väterchen Administrator 23. Februar 2009 um 22:48 Uhr

    Scipio lehrt der Welt seine Lektion:
    Adäquate sprachliche Darstellung von Realität hält er für Kunst, Kunst als solche will prinzipiell nichts sagen, Lyzis ist ein keltischer Dichter, dessen Inhalte nicht verfangen, und ausserdem kennt er auch noch meinen Willen.

    Solide Kategorien, das muss man ihm lassen. Scipio hat seinen Schlegel gelesen, lol.

  11. 11 Partizan 24. Februar 2009 um 19:21 Uhr

    Als strammer Antikommunist hegt Blogger Earendil Sympathien natürlich – da zitiert Partizan sich auch gerne mal selbst – bevorzugt für

    „die Leute, die, fernab jeder Erkenntnis des Wahren sich tummelnd, dermaßen in den Tiefen von Verwirrung und Unverstand versunken sind, dass a) bis zu ihnen nur solche Begriffe vordringen und intelligibel werden, die auch für das Hirn eines zweijährigen Kindes nicht zu schwer zu erfassen sind und daher b) aus der Sphäre des Unkomplexen, als welcher ihr Geist ist, nur solche Begriffe umgekehrt zur Wahrnehmung durch die Anderen gelangen können, die sowohl in diesem Geist gedacht worden als auch es über die Barriere des intellektuellen Unvermögens, das diesen Gestalten anhaftet, hinweg in die Sphäre der Sprachlichkeit geschafft haben.
    Als Beispiele dieses Menschenschlags wären etwa Karl Popper, Tony Cliff, Adolf Hitler oder jene Bande simplizistischer amerikanischer universell-versagender bürgerlicher Politologenärsche wie Waltz, Sartori, Mearsheimer und Parsons zu nennen, die in ihrer endlosen Begriffslosigkeit der Sprachwerdung von weder Komplizierterem noch Richtigerem als dem in ihren „Büchern“ breitgetretenen bildungsfeindlichen Matsch befähigt sind.“

    Würde er doch selbst gerne an ihrer Seite wider den „Stalinismus“ mit seinem „langen Schatten“ wettern, der bis heute die Menschheit so sehr plagt. Hihi.

  12. 12 Der Teufel scheißt immer auf den dicksten Haufen! 24. Februar 2009 um 19:39 Uhr

    Weitaus interessanter als die Beiträge von Lyzis selbst, sind die nicht ausbleiben wollenden Reaktionen auf diese zu lesen.

    Da weiß der am Numerus clausus gescheiterte Psychologiestudent und Hobbyfreud als beflissener Szene-Apostel doch sogleich, was Lyzis „sagen will“, „meint“, „wissen will“, „im Sinn hat“ und überhaupt: was denn nun eigentlich die Motivation dieses Geschreibsels sei. „Persönlichkeitspflege“ nämlich, die ist einem als Soziologiestudent schließlich völlig obsolet. Würden sich die minimalbehirnten Vorsichhinvegetierenden ihre pseudopsychoanalytische und erbärmliche Selbstprofilierung sparen, sie hätten wenigstens Zeit dafür, zur Abwechslung mal ihre eigene Persönlichkeit zu pflegen. Doch wo kein Haar wächst, da kann man eben auch nichts kämmen.

    Schnauze halten, Prost!

  13. 13 musste mal gesagt werden 26. Februar 2009 um 10:55 Uhr

    @op: endlich sagts mal einer!

  14. 14 Väterchen Administrator 26. Februar 2009 um 15:29 Uhr

    „@op: endlich sagts mal einer!“

    An diesem Comment sieht man mal wieder, dass die Mitteilung einer bloßen Zustimmung prinzipiell ein Schwachsinn ist, da es keinen Unterschied macht, ob sie „ernst“ oder „ironisch“ gemeint ist. Sie ist in beiden Fällen irrelevanter Dreck.

  15. 15 elektromythchen ajafrohnatur 26. Februar 2009 um 20:53 Uhr

    ZUM ARZT LAMETTRIE IN ANLEHNUNG AN EINEN ARTIKEL IM FAZ-FEUILLETON 25.2.09

    LEIDER HABEN MANCHE (WIE DER STIRNER-VEREHRER B.LASKA) IHR NATIONALES RAD AB, DOCH HAT ER LAMETTRIE-TEXTE IMMERHIN PUBLIK GEMACHT.
    DAß IN O. L., NICHT EINER DER LETZTEN MÖGLICHEN, SPONTANE ERAHRUNGEN DIALEKTISCH BEURTEILENDEN ERKANNT WURDE, DER EBEN KEIN MUßTÖPFISCHER (DANKE I.F.) APOLOGET ODER SCHRANZE UNTER UNAUSWEICHLICHEN EHERNEN STAMPFEGESETZEN (LASSALLE BETONTE SOLCHE ÄSTHETIK) WARD, IST NICHT MARXENS SCHULD, DA OFT WIRKLICH NUR SCHLAGWÖRTER DER LEKTÜRE DAMALS ZUGÄNGLICH WAREN UND ZUVOR VON ÄLTEREN ZEITGENOSSEN RASANT MORALINGESÄTTIGTE RESSENTIMENTS – FÄLSCHUNGEN IN UMLAUF GESETZT WORDEN WAREN.

    WENN LIEBEVOLLE MULIREUNDINNEN SICH IN DIE ENTENSCHÖNEN AUGEN SCHAUEN, FREI AUCH ESELINNENHAFT DURCH ORVIETO TÖLTEN, WIE ICH , HEUTE LIEBER STATT BEI GESCHLECHT UND SCHAM DURCHBLICKEN ZU WOLLEN , FREIE GENDER-AHAHAS ERLEBEN UND VERSTEHEN, EVTL MIT MIR, SICH UND COLLINGWOOD GEGEN DIE ANTIMARXISTIN THEA HARBOU AUSSCHLAGEND WENDEN UND QUO USQUE TANDEM UNS WEDER VON CICERO NOCH SENECA-PROJEKTIONEN ERSAUERN LASSEN,
    JA DANN WERDEN AUCH NOCH ZU ERWARTENDE ERLANGER BABIES
    EINE NICHT BOSHEITSBESCHWERTE WAHL HABEN:
    „ET JE PRENDR’ ASSIS, OU JE SUIS“
    ROTWANG KENN ICH ZUWENIG,WARUM SOLLT ER WEG? ADLER IST SCHON WECH HAT SICH WOHL VON SEINEN DOOFEN WERTURTEILEN HINREIßEN UND HINWEGRAFFEN LASSEN .

  16. 16 Väterchen Administrator 27. Februar 2009 um 1:27 Uhr

    Wird das hier ein Fortsetzungsroman, elektromythchen?

  17. 17 Irrelevanter Dreck 27. Februar 2009 um 1:35 Uhr

    Vielen Dank für Deine Erläuterung. Allein, dass es sich nicht um eine „bloße Zustimmung“ handelt. Denn beide Sprüche, „musste mal gesagt werden“ und „endlich sagts mal einer“, sollten als solche doch bekannt sein und der Bezug darauf auffallen.
    Im Fall Deines Artikels wollte ich damit zum Ausdruck bringen, dass, trotz eines angenehmen Maßes an Verbalinjurien und Rundumschlägen, Du Dich bloß mit viel zu großem Elan in das Recyclen einer Kritik eines bereits tausendfach zerstörten und nur noch lächerlichen Gegenstands ergehst. Um sich danach noch auf die eigene Schulter zu klopfen und ein „erledigt“ zu denken. So wird das nichts, mit der Distinktion. Gib mir meine zehn Minuten Lebenszeit zurück!

  18. 18 Irrelevanter Dreck 27. Februar 2009 um 2:39 Uhr

    Danke für die Erläuterung. Allein, dass es sich hierbei um keine „bloße Zustimmung“ handelt. Die beiden Sprüche, „musste mal gesagt werden“ und „endlich sagts mal einer“, sollten doch als solche bekannt und der Bezug darauf erkennbar sein.
    Im Fall Deines Artikels, wollte ich damit ausdrücken, dass Du, trotz eines angenehmen Maßes an Verbalinjurien und Rundumschlägen, dich mit viel zu großem Elan in bloßes Recyclen einer Kritik eines schon tausendfach zerstörten und nur noch lächerlichen Gegenstands ergehst. Um sich danach noch selbst auf die Schulter zu klopfen und eine „erledigt“ zu denken. Ich will mein zehn Minuten Lebenszeit zurück!

    P.S.: Sollte dieser Eintrag eben bereits einmal verschwunden sein, weil Du ihn gelöscht hast – fick dich! Sollte das an meiner Rumklickerei gelegen haben – dann nicht.

  19. 19 skp 27. Februar 2009 um 3:21 Uhr

    Man muss sich ja ernsthaft fragen, wie diese Spinner denn gedenken, komplizierte Sachverhalte und Begrifflichkeiten anders auszudrücken als mit “komplizierter” Sprache. Wahrscheinlich meinen sie in ihrer ewigen Unbehirntheit, man solle sie malen, erfühlen, tanzen, sticken, was weiss ich.

    so true.

    das ist neben dem text zur buchmesse, der mehr erfaßt als das gejaule für und das geheule gegen den rauswurf, der beste beitrag.

  20. 20 Daniel Weigelt 02. März 2009 um 1:33 Uhr

    Na welch ein Glück, dass zumindest Väterchen Lyzi das 1% der Blogger ist, das die Erleuchtung erhalten hat und alles richtig macht.

    *hüstel*

    Ich schließe mich Kommentar Nr. 1 an.

  21. 21 Väterchen Administrator 02. März 2009 um 18:04 Uhr

    LOL, LYZIS WELT® schreibt was gegen linke Blogger, woraufhin linke Blogger zurück bloggen. Na sowas, voll überraschend. :D

    Aber Ihr habt schon Recht:
    Glashausinsaße!
    Nestbeschmutzer!
    Diversant!
    Stalinist!
    Ju.., äh: Volksfeind!

    ^^

  22. 22 oldbrakeman 04. März 2009 um 1:04 Uhr

    Sachte, Daniel, sachte. Lyzis schreibt über die Verwendung der Sprache, und darin ist er unbestritten ein Meister, der seinesgleichen suchen muss. Auch das Wort „Glashausinsaße“ hat er bewusst falsch geschrieben, weil das in den Kontext passt.

    Ich jedenfalls lese Lyzis immer mit Vergnügen. Die geschliffenen Sprache ist derart perfekt, dass allenfalls ein recht prominentes Mitglied deines Forums mithalten könnte. Wie dem auch sei, ich zitiere Lyzis gern, und diese Zitate haben mir schon sehr geholfen.

    Und, mal ehrlich gefragt, sollten die wenigen bekennenden Stalinisten nicht besser zusammenhalten?

  23. 23 Irrelevanter Dreck 06. März 2009 um 21:30 Uhr

    „Sachte, Daniel, sachte. Lyzis schreibt über die Verwendung der Sprache, und darin ist er unbestritten ein Meister, der seinesgleichen suchen muss.“

    Bleib ma locker, digga. Sonst gibts direkt die Faust. Wir alle wissen von Lyzis‘ beispielloser Sprachvirtuosität, deren Ehrung durch den Pulitzer oder gar Nobelpreis für Literatur gewiss nicht lange auf sich warten lässt. Da tut es auch nichts zur Sache, dass Lyzis Getippsel seinesgleichen unter antiimperialistischen und antideutschen Gymnasiasten, Blogautoren und bloß selbsternannten Sprachvirtuosen suchen muss. Den Fall angenommen, die Suche sei tatsächlich ergebnislos – respekt, digga!!!1

  24. 24 Irrelevanter Dreck 06. März 2009 um 21:36 Uhr

    P.S.: oldbrakeman – „Was soll das?“ nur mit einem „s“.

  25. 25 tee 06. März 2009 um 22:09 Uhr

    wenn selbstlob stinken würde … lyzis, alles wird gut.

  26. 26 nicht schließen 08. März 2009 um 17:31 Uhr

    HISTORISCH VERMEIDBAR
    PARTIUAN WEIß, DAß DER LENINISTISCHE THEORETIKER STALIN VON EINEM BEDINGTEN ABER DOCH EINST BEGINNENDEN (WENN ALLGEMEIN DIE REALITÄT FREIER PRODUZENTEN WAHR IST, DER ANTAGONISTISCHE WIDERSPRUCH DER KLASSEN ABER UMWANDELBAR IN EINEN UNWIRKSAMEN, D.H. REAL DURCH DIE FÄHIGKEITSFÖRDERNDEN EFFEKTE DER PROLETARISCHEN SETZUNGEN / TÄTIGKEITEN) „ ABSTERBEN“ DES STAATES AUSGING UND „ERLÖSCHEN“ DES WERTGESETZES MIT DER WARENPRODUKTION UND KRITISCHE KRÄFTE MOBIL ERHIELT, DIE NICHT IDENTISCH SICH WIEGEN IN UNBEDACHTER EMO-SPRACHE, DENKFAULHEIT , DIE SICH AN UNBEDINGTEM SPRÜNGEMACHEN UND ABSCHAFFEN (AUCH EINE KAPITALVERNICHTUNG) „ DES FEINDLICHEN“ BERAUSCHT ODER EIN RECHTES LEUCHTEN IN DIE AUGEN KRIEGT, WENN AN EINEM „TAG DER ABRECHNUNG“ DIE SCHALE DES ZORNS DEM BEFEHL „ÜBERS MEER“ FOLGT, UM DEM ARMEN 1!! TELLER SUPP ZU EROBERN, WIE B.B BILDHAFT MACHT.

    ES WAR DURCH DAMALIGE KONKRETE VERHÄLTNISSE BEDINGT, DAß LENIN SICH GEGEN DIE AUSWANDERUNGSBEWEGUNGEN AUSSPACH, DA SICHER DIE MEISTEN KLUGEN MENSCHEN BEIM AUFBAU JA FEHLEN WÜRDEN- -
    WEITERHIN RESSENTIMENT FÜR MEUTENBILDUNGEN PFLEGT NICHT UNGERN DIE OCHRANA, DER MARXIANER JEDOCH NICHT.
    SOLLTE HEUTE EINE/R BESSERE GRÜNDE HABEN, SICH FÜR DIE GEFÄHRDETE DIASPORA ZU ENTSCHEIDEN? UM DENEN ZU WILLFAHREN, DIE IHN SONST DER ANHÄNGERSCHAFT DER „GELBEN HISTARDUT“ ZIEHEN?
    ZUM MENDELSSOHNJUBILÄUM WÄHLTE IN DER NZZ NEULICH 2009! --MIT EINEM BEITRAG ZUM WERK (Z.B. ELIAS)- , ALS HÄTTE DER SCHREIBER EIN „MILDERNDES(SIC!)“ URTEILSRECHT, DEN ENTSPRECHENDEN AUSDRUCK , UM JEGLICHEM VERMUTUNGSMOMENT, JÜDISCHE TRADITIONEN KÖNNTEN SICH HIER BEIM „PROTESTANTISCHEN CHRISTEN“ M. ZEIGEN, ZU ENTGEGNEN.
    FRAU HISTOMAT BEKRÄFTIGT NICHT UNGERN UND AUS EIGNER ERFAHRUNG, DAß SIE DER SCHRIFTFXIERUNG, WO ALLES IMMER BEI ADAM UND EVA VON VORN AUFGEROLLT WIRD (613 SÜRCHEN), DAS
    BLÄTTERBUCH VORZIEHT, UND WENN ES AUS PATMOS WÄR, NOCH LIEBER, WENN’S SCHÖN.

  27. 27 nicht schließen 13. März 2009 um 20:07 Uhr

    NIEMAND SEI INS LEID GEJAGT , SICH UND SEINEN TEXT , DRECK ZU NENNEN, SICH EIN UNGESEHENES TIER, EIN ZERBROCHENES MUSIKINSTRUMENT , EIN LAUTES RUFEN, EINEN ABGEWIESENEN FLUCH AUF DIE GESEHENEN LICHTALBEN, DIE, WÄHREND SIE IHN BEMITLEIDEN, DAS TEURE TOFUWÜRSTCHEN EMPFEHLEN,
    DEM GEANTWORTET WIRD, „SIEH UNS, BEVOR DU UNTERGEHST“, WEINT NICHT, SCHAUT NUR VOR.
    DEIN STOLZ GELTE NIE, BLEIBE UNSICHTBAR, NUR ZUR SCHLÄUE WIRST DU ES BRINGEN,WIE WIR ES VERÄCHTLICH ERKLÄREN, UND DIE WIR ALS NEID UND TÜCKE WIEDER ZU DEINEM PROBLEM MACHEN ZU DIR ZURÜCKSCHIEBEN.
    EINE ZEITLANG H ÜLFE ESSEN AUF RÄDERN, OHNE ZU VERGESSEN, DEN BRIEF ABZUGEBEN, DAS HAT MAN SCHON LANG UND IMMER WIEDER GETAN. WEIL ES DRAUF AUCH ANKOMMT, DAS EINE ZU TUN UND DAS ANDRE NICHT ZU LASSEN.
    BB SCHREIBT AUCH ÜBER DEN GLAUBEN DERJENIGEN, DEREN ORT VON MANETS WELSCHEMTEUFLI GESEHEN WURDE UND NICHT VERGESSEN, DIE STOLZ STREBEN, DEN ZIRKEL ZU FÜHREN, AUCH WENN PREXASPES EINE ERFINDUNG IN DEN RUCH DES NICHT ERARBEITETEN BRINGEN WILL.

    GOETHE WAR NICHT PREXASPES , SONDERN WIE HACKS, DER MAßGABEN AUSARBEITETE, SAGEN KÖNNTE, FLEIßIG UND ER NANNTE LENZSCHE ESELEY, WAS VERMUTLICH EINE WAR,WO GOETHEN WAS AUFS BUTTER#BROT GESCHMIERT WIRD, ER HAB GEWUßT, WIE GUTER WEIN SCHMECKT. STENDHAL WIE WIELAND WIE MANNS AHNTEN, WIE SEHR G. IHRESGLEICHEN WAR, AUCH SIE KANNTEN ES, WIE UNGLÜCKSZOLL GEZAHLT UND GESOGEN WIRD. ULISS NAHM DIE SCHMÄHUNGEN PHILOKTETS SICH ZU HERZEN , DOCH NUR SCHEINBAR NICHT.
    DIE ANKÜNDGUNG VON OHRFEIGEN AUF PODIUMSDISKUSSIONEN HÄLT EINE, DIE NICHT NUR FUR FÜR SICH IN ZUKUNFT UND VERNUNFT KOMMEN WILL AN, SICH KEINE WEITREN ZU VERDIENEN.
    WER VON DEN UNSEREN DENN KENNT MARXENS BESTIMMUNG DES BOURGEIOSSOZIALISMUS NICHT UND DAß ER NICHT DEN REICHTUM BEJAULTE, DER ZUR GESELLSCHAFTLICHEN ANEIGNUNG TAUGT.
    NOTIZ AM 12.3. 09 AUF NEUEREM STAND,WO DAS HERAUSTRETEN ZU ERNSTEM UND HEITREM FLEIß WIEDER ZUNICHTE GEMACHT WURDE VOM EINEM HURENHASSER, DER WÜNSCHT, ANGESCHAUT ZU WERDEN VOM HARTEN VETTER, UM DIESEN ZU VERWANDELN.(CALVIN KANN SICH GEEHRT FÜHLEN, WENN EINE NEBEN IHM LIEGEN MAG ). TROTZDEM SEI ER GEWÜRDIGT, DAMIT KEIN 1000. LUBBE VON WEITEREN KINDERN BEGREINT WIRD, DA KOCHENDE MILCH SIE WIE DIESER VERSCHÜTTET.
    400 VOR U.Z.:
    TOBIT VERSCHLIEßT DAS OHR VOR DEN FALSCHEN BOTEN, DIE SAGEN „LASSET DIE TOTEN DIE TOTEN BEGRABEN“ UND HANDELT, WIE HEUT EIN MARXFREUND HANDELN WÜRDE.

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  3. 3 Zum Europäischen Tag der Sprachen « Robespierrismus Pingback am 26. September 2013 um 17:13 Uhr

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