Tag-Archiv für 'josef-ackermann'

Es (je)menschelt gewaltig

Via Stanislaw Hirschfeld erfahre ich, dass das leidige Anarchistengesindel von „aka.blogsport“ im Zuge des postmodernen Entgenderungs-Sprachaktivismus nach mensch für man nun aus jemand jemensch macht.

Das muss gefeiert werden:

Höflich und zuvorkommend wie ich nunmal auch zu Anarchisten bin, bevor sich das Problem ihrer Existenz nach der bolschewistischen Revolution ohnehin erledigt haben wird, gebe ich hier nun einige weitere hilfreiche sozialdemokratische Vorschläge zur queeren Sprachverschandelung, Enthirnung und Realitätsverleugnung im Sinne des Gendermainstreaming-Untergrunds:

Demnächst aus Schmand bitte Schmenschd machen, den Lastkraftwagenhersteller MAN bitte nur noch MENSCH ausschreiben, aus Hermann L. Gremliza Hermensch L. Gremliza, Mandarinen zu Menschdarinen (wobei bei den Analphabeten des aka das d hinter Mensch wohl auch schon nicht mehr zu seinem Recht käme, schließlich lassen sie es ja auch bei der Transformation von jemand zu jemensch, das dem Wahn Folge leistend ja konsequenterweise jemenschd heissen müsste, weg, sicherlich deswegen, weil das d die Abkürzung für Deutschland ist und deshalb ein von Natur aus grundböser Buchstabe), Mantel wird Menschtel heissen müssen, Tschuldigung, müszen (die Reihung zweier S direkt hintereinander gemahnt zu sehr an die SS, also auch böse) und auch das gute alte manichäische Weltbild wird nach fast 2000 Jahren noch zum menschichäischen umgemodelt werden, genauso wie die ästhetische Form des gedruckten Debilengelabers, der Roman, ab nun bitte nur noch Romensch heisst.

Überhaupt wird, wo wir gerade so schön dabei sind, die komplette Romantik von Germenschisten nachträglich in Romenschtik umgetauft, so dass dann Ende des Jahres endlich die beiden antideutschen systemimmenschnenten Bahamas-Pupser Menschfred Dahlmensch und Clemens Nachtmensch zusammen mit Batmensch, Robin und der Fußballmenschschaft von Menschchester United in einem Opel Menschta zur Menschufaktur für menschisch-depressive Menschifeste in Menschheim menscheln kann um Herrmensch Hesse nachträglich den internationalen Preis für menschafte Menschenrechte zu verleihen, wozu mensch zuvor gemenschsam in einer Dachmenschsarde im Schweizer Herren-, Verzeihung: Menschenhaus des durch eine Menschdelentzündung leider verhinderten Menschagers Josef Ackermensch ein an die Lyrics eines Folksongs von Charles Menschson angelehntes Menschtra formuliert hat.

Im Anschluss daran wird allgemeingültig festgehalten, dass menschche Leute unter dem Kommenschdo emenschzipativ-postmoderner Wahngebilde erheblich einen an der Klatsche und einen außergewöhnlich stark ausgeprägten Menschgel an Hirnsubstanz haben, was aber auch weiterhin – wir sind ja humensch – niemenschden interessiert.

Was sein musz, musz sein!

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